Es gibt jetzt eine World Cycling Alliance - sie will das Radfahren weltweit stärken.
World Cycling Alliance: Internationales Engagement für den Radverkehr

Internationales Engagement für den Radverkehr

World Cycling Alliance: Internationales Engagement für den Radverkehr

Anfang 2019 wurde offiziell die Gründung der World Cycling Alliance verkündet. Diese Nichtregierungs-Organisation möchte das Radfahren weltweit fördern und promoten.
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Die World Cycling Alliance (WCA) soll die globalen Bemühungen um den Radverkehr verbinden und fördern. Mehr als 100 Organisationen aus allen Teilen der Erde sind Mitglied bei der großen Union – dazu gehören Unternehmen und Einzelpersonen genauso wie Nichtregierungs-Organisationen und staatliche Einrichtungen. Sie rücken die Themen Gesundheit, Mobilität, Städteplanung, Entwicklung und Fahrradindustrie in den Fokus.

Präsidentin der WCA – Raluca Fiser aus Rumänien – erklärt, die Mission sei es, Radfahren als Transportmittel und für Freizeit und Tourismus zu fördern. Die World Cycling Alliance glaube an das große Potential von Radfahren für die Nachhaltigkeitsziele der UN und möchte das Bewusstsein für die große Bedeutung des Fahrrads schaffen.

Hintergrund und Geschichte der World Cycling Alliance

Schon 2013, auf der Velo-City Konferenz in Wien wurde die Gründung einer World Cycling Alliance beschlossen. Ein Jahr später, auf der Konferenz im australischen Adelaide, wurde das Konzept im konkreten vorgestellt. Hinter der Idee steckten vor allem führende Personen aus der Europäischen Radfahrer-Vereinigung (ECF). Von jedem Kontinent wurden im Anschluss Vertreter gesucht, die bei der Allianz mitmachen würden. Seit Dezember 2018 ist die WCA mit Sitz in Brüssel auch offiziell als Non-Profit-Organisation registriert.

Gewusst? Am 3. Juni ist übrigens Internationaler Fahrrad-Tag.

Was uns Radfahren bedeutet

Dieses Video der ECF zeigt verschiedene Perspektiven auf, was Radfahren für jeden Einzelnen bedeuten kann.

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