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Fahrrad-Gadgets, Innovationen, Überblick

Fahrrad-Gadgets: Technologien zur Unterstützung von Radfahrern

Fahrrad-Gadgets; Von simplem Support zu ausgefallener Spielerei

Fahrrad-Gadgets: Technologien zur Unterstützung von Radfahrern

Gadgets für Radfahrer gibt es wie Sand am Meer. Und weil immer mehr Menschen aufs Rad umsteigen und bereit sind für eine möglichst angenehme Fahrt auch etwas mehr Geld auszugeben, wächst die Anzahl neuer Innovationen und Produkte weiter. Wir haben noch recht junge Gadgets näher unter die Lupe genommen und uns mit deren Funktionsumfang vertraut gemacht.
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Manche von den betrachteten Fahrrad-Gadgets sind wirklich nützlich, andere wiederum reine Spielereien für alle, denen das simple Radfahren zu öde ist. Spannend sind allerdings alle Gadgets, die wir im Folgenden präsentieren.

Stilvoller Kopfschutz – Baseballkappe statt Helm

Alle Radfahrer wissen, dass es sicherer für die körperliche Unversehrtheit im Straßenverkehr ist, wenn ein Helm getragen wird. Dennoch trugen nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (bast) in Deutschland im Jahr 2018 über alle Altersgruppen hinweg nur 18 Prozent der beobachteten Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen einen Schutzhelm. In ihrem Bericht „Gurte, Kindersitze, Helme und & Fakten Schutzkleidung – 2018“ erwähnen sie auch, dass selbst bei von sechs bis zehn Kindern die Schutzhelmtragequote bei gerade einmal 82 Prozent lag.

Doch vor allem Erwachsene ab 30 scheinen beim Radfahren einfach nicht gerne etwas Schützendes auf den Kopf zu ziehen. Für viele spielen die optischen Gründe eine entscheidende Rolle. Außerdem geht ja mitunter auch die Frisur durch das Helmtragen kaputt. Und dann ist das Teil oft auch noch unpraktisch unterzubringen, wenn die Fahrt zu Ende ist.

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Faltbare Helme

Die Lösung gegen letzteres Problem stellen faltbare Helme dar. Von diesen gibt es bereits einige. Der Hersteller „Park & Diamond“ hat sich nun aber an ein ganz spezielles Design gesetzt und einen Kopfschutz kreiert, der auf den ersten Blick eher an eine Baseballkappe erinnert, als an einen Helm fürs Rad. Der einzige tatsächliche Unterschied zu ebenjener Kappe besteht optisch eigentlich nur auf dem Gurt, der den Helm am Kopf hält, wenn es denn wirklich mal zu einem Unfall mit Sturz kommen sollte.

Der Helm erfüllt trotz seines schicken Aussehend die amerikanischen und europäischen Richtlinien.  Außerdem absorbiert er beim Aufprall sogar bis zu dreimal mehr Energie als andere Helme. Das bedeutet letztlich, dass ein eventueller Einschlag spürbar weniger stark an den Kopf selbst weitergegeben wird.

Der Helm kann nach dem Tragen etwa auf die Größe einer Wasserflasche zusammengefaltet und in den dazugehörigen und mitgelieferten Case verstaut werden. Knapp 230 Gramm wiegt der Baseballkappenhelm und erhältlich ist er in Schwarz, in Navyblau und in Grau. Er kann derzeit für knappe 81 Euro (Stand: Anfang September 2019) vorbestellt werden, wird im offiziellen Handel aber wohl rund 145 Euro kosten.

Fahrrad-Gadgets, Fahrradhelm

Bislang musste die Kappe aus Modegründen oder gegen die Sonne unterm Helm getragen werden. Jetzt soll ein Helm diese Kombination ablösen.

Mit Fahrrad-Gadgets vor Diebstahl schützen

Anders als den Radhelm führt fast jeder Radler ein Schloss mit sich, um seinen Drahtesel sicher überall abstellen zu können. Das Problem vieler Schlösser ist, dass sie zwar oft einigermaßen sicher sind, man aber immer einen Schlüssel mit sich führen und bei vielen kleinen Stopps ständig auf und zuschließen muss. Und bei Zahlenschlössern müssen die kleinen Rollen immer in die richtige Kombination gedreht werden.

Für alle Faulen gibt es seit Längerem schon das „BitLock“ und ähnliche Konkurrenzprodukte – intelligente Schlösser, für die kein Schlüssel benötigt wird. Stattdessen wird das 10 mal 20 Zentimeter messende Bügelschloss aus 12-Millimeter-Vergütungsstahl via Bluetooth und zugehöriger App einfach mit dem Smartphone gekoppelt. Das Schloss registriert dann ab circa 1,5 Metern Entfernung seinen Besitzer.

Dieser muss nur noch auf die Schließtaste auf dem Smartphone drücken, um sein Schloss zu entsperren. Über GPS wird in der App außerdem der Standort des Fahrrads gespeichert, der dann etwa auch an Freunde gesendet werden kann. Dabei wird über GPS der Standort des Rads in der App notiert – der sich auch an Freunde senden lässt.

Funktionsweise des Fahrradschlosses

Das ist besonders dann praktisch, wenn andere Personen das Rad mitnutzen möchten. Das Schloss kann dafür dann via App einfach freigegeben werden. Auch die Fahrleistung und Wegstrecke lassen sich, wenn dies denn erwünscht ist, mit dem BitLock tracken. Wenn einmal der Akku des Smartphones leer wird, ist ebenfalls kein Grund zur Panik angebracht. Beim ersten Einrichten wird nämlich ein Code zum Entsperren festgelegt, der sich über die zwei Knöpfe am Schloss auch manuell eingeben lässt.

Seit Kurzem gibt es nun auch das Schloss „Ellipse“ des Herstellers „Lattis“, das ebenfalls per Bluetooth und GPS schon aus knapp 200 Metern funktioniert. Auch hier kann auf Wunsch eingestellt werden, dass es sich automatisch entriegelt, sobald sich der Besitzer nähert. Und auch die Freigabe für Freunde via App ist hier möglich. Besonders praktisch sind zwei weitere Funktionen:

Das Schloss registriert, wenn ein Fremder am Rad rütteln und warnt den Besitzer mittels Nachricht vor einem eventuellen Diebstahl. Auch Benachrichtigungen an Freunde lassen sich vorprogrammieren. Diese werden dann etwa abgesendet, wenn das Schloss mittels der eingebauten Sensoren einen mitunter schweren Unfall registriert.

Das Ellipse ist im Grunde mit unendlich langer Batterie ausgestattet. Denn es verfügt über ein Solarmodul, das die Batterie von ganz alleine konstant nachfüllt. Weiterhin ist ein Mini-USB-Port für die manuelle Ladung vorhanden.

Hacking? Unwahrscheinlich

Gehackt werden kann das Schloss im Grunde nur sehr schwer. Zumindest werden Hacker es nicht leicht haben, denn bei der Handhabung der RSA-Keys werde auf 256 Bit starke Elliptische-Kurven-Kryptografie und somit auf eine sehr sichere Technik gesetzt.

Übrigens können neben den Schlossvarianten natürlich auch andere GPS-Tracker als Diebstahlschutz dienen. Geachtet werden sollte vor allem auf den Anbieter und auf die Montage des Trackers. Und abgeschlossen werden muss, bzw. sollte das Rad natürlich trotzdem, das ist klar. Über das GPS-Signal kann dann im Ernstfall die Position des Drahtesels ausgemacht werden. Darüber hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten, sein Fahrrad gegen Diebstahl abzusichern.

Fahrradschloss, Schloss, Fahrrad-Gadgets

Konventionelle Schlösser sind ein erster guter Schritt gegen Diebstahl. Sie müssen aber nicht der letzte bleiben.

Blinken mit den „CYCL WingLights“

Das Abbiegen mit dem Rad ist immer noch umständlicher, als mit dem Auto: Während der Autofahrer mit einer meist vollkommen automatisch ausgeführten Fingerbewegung den Blinker aktiviert, muss der Radfahrer den Arm ausstrecken, um die anderen Verkehrsteilnehmer auf sein Vorhaben aufmerksam zu machen. Dann folgt am besten auch noch ein Schulterblick, um sicherzugehen, dass die anderen einen auch wirklich gesehen haben und sich entsprechend verhalten. Vor allem wenn es dunkler wird, kann so ein Handzeichen nämlich gerne mal übersehen werden. Es ist dabei unglücklicherweise auch, je nach Verkehrslage und Fahrsicherheit, nicht immer ganz ungefährlich, eine Hand vom Lenker zu nehmen.

Abhilfe können die „WingLights“ schaffen. Diese kleinen Blinker fürs Fahrrad werden an den Enden des Lenkers angebracht. Bei den meisten handelsüblichen Rädern lassen sie sich problemlos in die Hohlfräsung der Lenkerstange einstecken. Dann muss nur kurz auf die Spitze des jeweiligen Blinkers beim Abbiegen getippt werden und schon blinkt er entsprechend und zeigt damit eindeutig die Abbiegerichtung an. Durch ein wiederholtes Antippen lässt sich das Signal schließlich wieder deaktivieren.

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Batterien halten etwa ein Jahr

Der ein oder andere Radfahrer wird sich mit den WingLights anfangs vielleicht etwas komisch oder gar albern vorkommen. Das liegt wohl aber einfach daran, dass man das offizielle Blinken auf dem Fahrrad nicht gewohnt ist. Praktisch und sicher ist es aber, denn man übersieht einen mit den WingLights einfach nicht mehr – gerade am Abend, wo die Radblinker wirklich sehr hell und auffällig erscheinen. Laut Hersteller halten die Batterien übrigens etwa ein Jahr. Dann lassen sich einfach austauschen.

Mit Hilfe der „WingLightsMag“ wird übrigens sichergestellt, dass die Blinker nicht geklaut werden.  Die Trägerstücke für die Blinker werden dann in den Griffenden fest montiert und die Blinkerköpfe selbst können mit starken Magneten eingesetzt und nach jeder Fahrt mit einem festen Ruck abgenommen werden.

Fahrrad-Gadgets, Blinker, WingLights

Gerade bei Nacht in Großstädten können Fahrradblinker die Sicherheit deutlich erhöhen.

Fahrrad-Gadgets im Überblick: Sicherer überholt werden

Das Rad-Radar

Wie schon in vorigem Abschnitt erwähnt ist auch der Blick über die Schulter während des Radfahrens immer mit einem mulmigen Gefühl verbunden. Schließlich möchte man vermeiden, den Verkehr vor einem aus den Augen zu verlieren und schlimmstenfalls einen Unfall zu provozieren. Doch um den Schulterblick führt ja manchmal nun kein Weg herum, gerade, wenn man sich versichern möchte, ob von hinten ein Auto heranrauscht und wie weit der Abstand von diesem ist. Oder etwa doch?

Tatsächlich hat die Firma „Garmin“ einen Radar entwickelt, der der ganzen Problematik entgegenwirkt. Der „Varia Fahrrad-Radar“ mag zunächst anmuten, wie ein überflüssiges Gadget oder ein Spielzeug aus einem Science-Fiction Film. Allerdings ist der Radar aufgrund seiner Zuverlässigkeit und seiner kompakten Größe durchaus eine sinnvolle Lösung für oben geschilderte Problem.

Ausstattung des Radars

Der Radar ist mit einer Anzeige mit kleinen LEDs ausgestattet und wird am Lenker montiert. An der Sattelstütze wiederum wird der Radarsensor angebracht. Er dient darüber hinaus auch als Rückleuchte, die sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst. Sobald das Radar angeschaltet wird, verbinden sich beide Module automatisch. Sie halten knappe vier Stunden und müssen danach wieder geladen werden.

Praktisch ist, dass der Sensor schon Fahrzeuge erfasst, die 140 Meter entfernt sind. Und zwar nicht nur Autos, sondern auch andere Radfahrer sowie Motorräder. Die Fahrzeuge werden auf dem Display als gelbe Punkte dargestellt, die sich von unten nach oben bewegen. Sobald ein Fahrzeug in gefährliche Nähe kommt, wird der Punkt rot. Außerdem blinkt dann auch die Rückleuchte, um den hinter einem befindlichen Fahrer auf die Situation aufmerksam zu machen.

Auch bei Regen und im Nebel funktioniert das System einwandfrei. Der Sensor kann zudem auch mit den meisten Edge-Navigationssytemen von Garmin gekoppelt werden, um auf deren Display die Radardaten als Zusatzinformation anzeigen zu lassen.

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Laser-Licht für den nötigen Abstand

Noch ein wenig futuristischer kommt eine zweite Technik daher, die ein sicheres Überholen durch andere Fahrzeuge garantieren soll. Auch hier werden Science-Fiction-Fans Assoziationen zu diversen Filmen herstellen und vielleicht an die „Star Wars Reihe“ und die dadurch bekanntgewordenen Lichtschwerter denken.

Allerdings dient die Technik, die inzwischen von verschiedenen Herstellern angeboten wird, nicht dazu, andere Mitbürger zu verletzen oder mittels Lasern ungute Gefühle zu wecken. Im Gegenteil: Das kompakte, fahrradlichtgroße Gagdet, das wie ein Rücklicht hinten am Rad angebracht wird, zeigt vor allem bei Nacht sich nähernden Fahrzeugen genau an, wie weit diese sich ohne Gefahr nähern können. Das Ganze funktioniert über zwei Linien, die das Gerät auf den Boden projiziert und die einen Radstreifen imitieren sollen. Auch diese Idee kann die Sicherheit in der Dunkelheit gerade in verkehrsstarken Großstädten doch immens erhöhen.

Laser-Licht, Fahrrad-Gadgets

Laser-Licht, das einen Radstreifen imitiert, bzw. Sicherheitsabstand anzeigt, ist ebenfalls gerade in der Dunkelheit bei dichtem Verkehr sinnvoll.

Fahrrad-Gadgets im Überblick: Getränke an Bord und deren sicherer Transport

Die schicke Weinflaschen-Halterung

Kommen wir zu zwei Dingen, die kein Radfahrer wirklich braucht und die auch weder die Sicherheit, noch den Komfort vor, während oder nach dem Fahren erhöhen. Obwohl wir zugeben müssen – komfortabler ist der Transport einer Flasche Wein mittels Weinflaschen-Halterung vielleicht doch, als jener im Rucksack oder einer Umhängetasche. Vor allem, wenn einzig und allein eine Weinflasche transportiert werden soll und dafür dann extra eine Tasche mitgeschleppt werden müsste. Und in den Fahrradkorb will man das anfällige Stück ja auch nicht legen.

Die Weinflaschen-Halterung, die etwa vom Hersteller „Fyxaction Bicycle“ erhältlich ist, ist also eine gute Lösung für beispielsweise all diejenigen, die häufig Einladungen zum Essen folgen und mit dem Rad eine Flasche Wein mitbringen möchten. Die Halterung wird einfach am Oberrohr des Rahmens angebracht und kann dann in sicherer Weise genau eine Flasche Wein fassen.

Der beste Zusatzeffekt: Die Halterungen sind, wie auch in erwähntem Fall, meist aus Leder gefertigt und sehen absolut schick aus. Wer also sein hippes Bike optisch noch ein bisschen pimpen möchte, macht mit der Weinhalterung nichts falsch.

Getränkehalter, Fahrrad-Gadgets

Der herkömmliche Getränkehalter – Eine Möglichkeit zum Transport von Weinflaschen? Eher weniger. Vor allem: Nicht gerade eine elegante Lösung.

Ein ganzes Sixpack Bier mitnehmen

Optisch nicht ganz so glänzen, dafür aber einen ebenfalls ziemlich praktischen Zweck erfüllen, kann die Fahrrad-Biertasche, die ebenfalls von diversen Herstellern im Angebot ist. Diese Stofftasche kann gleich ein ganzes Sixpack Bier fassen und wird ebenfalls über den Rahmen gehängt. Durch das Gewicht der Flaschen oder Dosen sowie eine Sicherung (meist per Klettverschluss) sollte die Tasche auch in Kurven oder bei holprigen Straßen und Wegen nicht vom Rahmen rutschen. Ein Durchschütteln und späteres Schäumen des Biers lässt sich dadurch natürlich nicht verhindern. Doch für lange Strecken und Reiseräder ist der Sixpack-Halter ja sowieso nicht unbedingt vorgesehen.

Praktisch ist, dass die Fächer für die einzelnen Biere in der Regel gut isoliert sind, sodass die Getränke eine Weile gut gekühlt bleiben können. Ein Tragegriff an der Tasche erleichtert zusätzlich den Transport zum Rad und vom Rad zum fröhlichen Trinkplatz.

Das All-in-One Fahrrad-Gadget: Der „SmartHalo 2“

Gar nicht genug geschwärmt werden kann vom letzten Gadget, das wir vorstellen möchten. Der „SmartHalo 2“, der derzeit noch über Indiegogo für 117 Euro erhältlich ist (Stand: Anfang September 2019) und im Handel wohl rund 144 Euro kosten wird, ist ein Fahrradassistent der ganz besonderen Art.

Denn das kleine kompakte Gerät, das am Lenker angebracht wird, verfügt über diverse praktische Funktionen und stellt eine sinnvolle Weiterentwicklung seines Vorgängers, des „SmartHalo“, dar.

SmartHalo2

Für Vielfahrer vor allem in belebten Städten ist die Navigation mittels SmartHalo2 einfach wahnsinnig praktisch.

Funktionen des SmartHalo

  • Das Gerät bringt Radfahrer sicher zum Ziel, indem es einfache Lichtsignale verwendet, die einem anzeigen wo und wie man abzubiegen hat. Dafür verbindet sich der SmartHalo2 mit dem Smartphone und einer zugehörigen App und Karte, auf der das Ziel ganz einfach eingegeben wird. Damit lässt es sich verhindern, ständig aufs Smartphone schauen zu müssen, um den richtigen Weg zu finden.
  • Wer lieber etwas mehr Abenteuer möchte, kann auch den „Kompassmodus“ aktivieren. Der SmartHalo2 dient dann als Kompass und lässt den Fahrer seinen genauen Weg selbst finden
  • Der SmartHalo2 dient auch wiederum als Diebstahlschutz, indem er lauten Alarm von sich gibt, wenn jemand unberechtigtes sich an ihm zu schaffen macht
  • Außerdem lässt sich mit dem Gadget die eigene Fitness tracken. Auf dem Display können dabei diverse, individuell einstellbare Werte angezeigt werden
  • Sobald es dunkel wird, schaltet das Gerät außerdem automatisch das installierte Licht ein
  • Weiterhin informiert der SmartHalo2 über das aktuelle, bzw. aufkommende Wetter, zeigt Nachrichten oder Anrufe an, die auf dem Smartphone eintrudeln und ist mit einer Touch-Bedienoberfläche ausgestattet.

Wer also ein Allround-Gadget sucht, macht mit dem SmartHalo2 alles richtig. Das Gerät besticht vor allem durch seine gute Qualität und Zuverlässigkeit und durch seinen unglaublichen Funktionsumfang. Zwar muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, als für vergleichbare Geräte, in diesem Falle lohnt sich der Kauf aber in der Regel auch wirklich.

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