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Sicherheit beim Fahrradfahren

Sicher mit dem Fahrrad unterwegs: Sichere Radtour

Sicher auf der Radtour

Sicher mit dem Fahrrad unterwegs: Sichere Radtour

Wer gerne Fahrrad fährt, sollte schon jetzt zum Herbstbeginn für den kommenden Frühling planen und sich passende Ausrüstung und Trainingspläne organisieren. Dadurch wird ein reibungsloser Start in die neue Saison gewährleistet. Sportmuffel motivieren sich am besten mit der Vergegenwärtigung der Vorteile, die mit einem soliden Grundlagentraining einhergehen. Doch auch bei leichtem Training kann man so einiges falsch machen.
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Wie kann man sich motivieren, regelmäßig mit dem Rad zu fahren?

Das allergrößte Problem für Radfahrer aller Altersklassen ist es, sich regelmäßig – vielleicht auch bei nicht so gutem Wetter – zum Biken zu motivieren. Dabei bietet das Radfahren an sich viele Vorteile, an die man sich im Handumdrehen gewöhnt, sodass man sie im Anschluss nicht mehr missen möchte. Experte Christian Brenner meint, dass Radfahren „als sportliche Betätigung an der frischen Luft dazu geeignet ist, Stress abzubauen und wieder einmal aus den eigenen vier Wänden herauszukommen“. Außerdem könne man sowohl alleine als auch in der Gruppe radeln und dadurch optimal neue Menschen kennenlernen. In der Natur gibt es darüber hinaus so einiges zu entdecken, was hervorragend dazu geeignet ist, den Fokus weg von Problemen hinzu Entspannung und Zufriedenheit zu lenken. Des Weiteren ist Radfahren schonend zu Gelenken und bietet deshalb für Jogger, die Probleme mit dem empfindlichen Kniegelenk haben, eine dankenswerte Alternative. Wer zusätzlich regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, nimmt bei richtiger Ernährung außerdem Gewicht ab und wird insgesamt fitter.
Was ist der größte Fehler, den man beim Radfahren machen kann?
Trotz der vielen genannten Vorteile bietet das Radfahren für diejenigen, die sich nicht auskennen, auch diverse Gefahren. Wer zum Beispiel ein Billigrad erwirbt und dieses zu hart beansprucht, läuft Gefahr, sich zu verletzten, weil die Anbauteile brechen. Man sollte also stets darauf achten, dass man zunächst ein Fahrrad gemäß seinem intendierten Einsatzzweck kauft. Im Klartext bedeutet dies:

1. Wer auf der Straße fahren möchte, kauft ein Rennrad
2. Wer im Gelände fährt, braucht ein Mountainbike
3. Wer „irgendwie beides“ machen möchte, schaut sich Treckingräder oder Crosser an

Bei Fahrrädern trifft der Spruch „Wer billig kauft, kauft zweimal“ mit Abstand am meisten zu. Dies liegt daran, dass in diesem Sektor Defekte schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Ein guter Tipp ist es deshalb, nicht beim Discounter zu kaufen, sondern ein vernünftiges Fachgeschäft aufzusuchen und sich dort beraten zu lassen. Wer extremere Varianten des Bikens, zum Beispiel freeriden oder downhillen, ausprobieren möchte, sollte zudem auf umfangreiche Schutzkleidung achten und vor allem stets einen hochwertigen Helm tragen.

Wie sieht ein optimales Grundlagentraining auf dem Fahrrad aus?

Wer für sich persönlich den Anspruch hat, körperlich fitter zu werden und mehr Kondition zu entwickeln, ist beim Radsport perfekt aufgehoben. Experte Christian Brenner meint: „Radfahren eignet sich als Ausdauersport ganz hervorragend, da mit vergleichsweise geringer Intensität größere Distanzen bewältigt werden können.“ Gleichzeitig warnt er aber auch vor den möglichen Gefahren, die bei übereifriger Herangehensweise drohen: „Wer es mit dem Training übertreibt, also zu oft oder zu schnell fährt, riskiert ein Übertraining sowie Zerrungen und starken Muskelkater.“ Man sollte sich also beim Radfahren, wie im Übrigen auch bei jeder anderen Sportart, langsam an das Ganze herantasten und die Intensität sowie Dauer der Trainingseinheiten mit der Zeit steigern. Das Grundlagentraining findet dabei typischerweise im sogenannten GA1- und GA2-Bereich statt, der sich ca. zwischen 60-75% der maximalen Herzfrequenz des Fahrers bewegt. Das Training richtet sich also stets nach dem Puls, welcher mit einer entsprechenden Pulsuhr ermittelt werden kann. Die maximale Herzfrequenz hingegen kann man verschiedentlich ermitteln:

1. Man beschleunigt mit Pulsmesser bis zur maximalen Leistung
2. Man wendet die einfache Formel 220-Lebensalter an

Sicherheit beim Fahrradfahren

Wer im Sport Ambitionen hat, kann mit dem Fahrrad sogar an Rennen teilnehmen

Worauf sollte bei der Nutzung eines Fahrradanhängers geachtet werden?

Wer bereits Nachwuchs hat und dies als Argument dafür anführt, dass er nicht regelmäßig fahren kann, macht es sich zu einfach. Die heutigen Fahrradanhänger eignen sich aufgrund ihrer fortschrittlichen Bauweise selbst für Babys bzw. Kleinkinder und transportieren diese sicher. Das Fahrradanhänger Testportal hat uns zu diesem Thema einige Fragen beantwortet. So sollte man sich vor allem der Tatsache bewusst sein, dass insbesondere die so wichtige Stützmuskulatur bei Kleinkindern noch nicht richtig ausgeprägt ist, was einen letzten Endes von einem überambitionierten Ausflug ins Gelände abhalten sollte. Des Weiteren ist für das Kind die Radtour umso schöner, je komfortabler der Fahrradanhänger ausgestattet ist. Im Klartext bedeutet dies, dass eine Sitzschale vorhanden sein sollte, die gerne aus dem Autobereich stammen darf. Damit alle Eventualitäten abgedeckt sind, sollten Kinder im Fahrradanhänger ebenfalls einen Helm tragen und durch eine intakte Stoffbespannung vor Regen, Hitze, Kälte und Wind geschützt werden. Unter diesen Voraussetzungen stehen die Chancen gut, dass Kinder im Fahrradanhänger auch Erholung in Form von Schlaf finden können.

Fazit

Zusammenfassend gibt es etliche Elemente, die dazu beitragen, dass eine Radtour nicht nur für alle ein sicheres und schönes Erlebnis wird, sondern bei regelmäßigem Training auch einen wichtigen Beitrag zur Fitness des Fahrers leisten kann. Motivationsproblemen kann man langfristig die zu erwartenden Erfolge entgegenhalten. Wer bereits eine Familie gegründet hat, steigert den Erlebnisfaktor effektiv mit dem Erwerb eines modernen Fahrradanhängers. In Kombination mit einer integrierten Sitzschale kann so für das Kind ein Höchstmaß an Komfort erreicht werden.

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