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Radtouren im Sommer: Kleidung, Strecken, Training

Radtouren im Sommer: Das sollte man wissen!

Radtouren im Sommer: Kleidung, Strecken, Training

Radtouren im Sommer sind wunderschön. Wenn Du etwas länger unterwegs sein möchtest, gibt es einige Dinge, die Du wissen solltest. Neben Deiner Route ist auch Zubehör entscheidend. Denn Material, gute Kleidung und Wetterwechsel müssen mit eingeplant werden.
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Schneller Fahrtwind – angenehme Abkühlung

Im Sommer ist besonders der Fahrtwind bei schnellerem Tempo sehr angenehm. Er kühlt Dich etwas ab und Du hast das Gefühl weniger zu schwitzen. Jedoch solltest Du auch an Deinen Wasserverbrauch denken. Besonders bei Temperaturen über 30 Grad solltest Du immer eine Flasche Wasser dabei haben. Da es am Abend kühler ist, als tagsüber, ist eine winddichte Fahrradjacke nahezu ein Muss für alle, die länger unterwegs sind. Denn die Gefahr besteht auszukühlen und nicht nur einen Schnupfen, sondern auch die Sommergrippe zu bekommen.

Die richtige Kleidung macht’s

Winddichte Fahrradjacken müssen nicht teuer sein. Sie können gut aussehen und passen sich in der richtigen Größe Deinem Körper ideal an. Bestehen diese aus Polyester sind sie oft auch Wasserdicht. So wirst Du nicht komplett nass, wenn Du in einen Regenschauer gerätst. Besitzen winddichte Fahrradjacken auch noch einen Anteil von Mesh, saugt der Stoff auch Schweiß auf und transportiert die Flüssigkeit nach außen. Helle, leuchtende Farben verbessern die Sichtbarkeit. Dies ist besonders in der Abenddämmerung entscheidend.

Länge und Dauer der Tour entscheiden

Planst Du nur eine Tagesfahrt, brauchst Du für Deine Radtour nur Wasser mitzunehmen. Alles andere ist nahezu ein kleiner Luxus. Sofern Du vorhast viel im Wald unterwegs zu sein, solltest Du ein Reparatur-Kit mitführen. Damit Kannst Du nicht nur die Fahrradkette schnell wieder einspannen, sondern auch bei Bedarf Deine Räder flicken. Planst Du eine Radtour über mehrere Tage, sollte Dein Fahrrad über einen Gepäckträger verfügen. Hier bekommst Du Fahrradtaschen unter, in denen Du alles unter bekommst. Was Du für unterwegs brauchst. Dabei solltest Du auf das Gesamtgewicht Deines Fahrrads, von Dir und Deinem Gepäck achten. Es sollte besonders im Sommer nicht zu schwer sein.

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Die schönsten Radtouren im Sommer

Besonders im Sommer sollten die Fahrradtouren gut durchdacht sein. Sie dürfen Steigungen beinhalten, asphaltierte Strecken und sollten doch nicht zu anstrengend sein. So achte am besten auf Dein eigenes Fitnesslevel. Überanstrenge Dich bitte nicht. Denn besonders im Sommer ist ein Hitzschlag manchmal näher als Du denkst. Daher ist es von Vorteil, wenn Du nicht allein unterwegs bist. Vergiss nicht für den Notfall Deine Versichertenkarte mitzunehmen. Ideale Strecken führen Dich durch Wiesen, Wald und Flur. Vielleicht auch ans Wasser? Ein Picknick lohnt sich immer, um neue Kraft zu tanken für den weiteren Weg.

Trainiert oder untrainiert?

Sofern Du eine längere Strecke oder eine Radtour über mehrere Tage planst, solltest Du vorher trainieren. Fange mit kleinen Strecken an und steigere Dich von Tour zu Tour. Denn Muskelkater kann sich besonders bei ungeübten Tourenfahrer schmerzhaft bemerkbar machen. Dann bist Du vielleicht enttäuscht, dass Du es doch nicht so weit schaffst, wie erhofft. Nutze für den Anfang Radtouren in Deiner Region und baue darauf auf. Wenn Du schon länger Rad fährst, kennst Du Dein Limit. Überanstrenge Dich nicht, doch fordere Dich immer wieder von neuem heraus. So wirst Du die Freude am Radfahren behalten.

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