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Vario Brillen Test 2025: Die besten Fahrradbrillen im Vergleichstest

Variomatic Fahrradbrillen im Test: (An)passender Durchblick

Vario Brillen Test 2025: Die besten Fahrradbrillen im Vergleichstest

Starke Sommersonne oder dichte Wolkendecke: Brillen mit photochromen Gläsern versprechen, sich jeglichen Lichtverhältnissen anpassen zu können. Und Damit eine für alles zu sein. Doch wo erreichen sie ihre Grenzen? Und welche Varianten bietet der Markt für Radfahrer? Wir haben 14 aktuelle Modelle einem Test in der Praxis unterzogen.
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Ob die morgendliche Pendelfahrt zur Arbeit, kurze Feierabendrunde danach oder ausgedehnte Tagestouren am Wochenende: Ähnlich der Streckenbeschaffenheiten von asphaltiert bis geschottert oder gemütlich flach bis steil aufwärts variieren zumeist auch die Lichtverhältnisse, in denen wir mit dem Rad unterwegs sind.

Vario Brillen Test 2025: das können aktuelle Modelle wirklich

Je nach Startzeit verläuft beispielsweise die Pendelstrecke von der Dunkelheit über den Sonnenaufgang ins Helle. Oder die Heimfahrt mündet von der Nachmittagssonne über die Dämmerung in die Nacht. Wer dabei nicht verschiedene Radbrillen zum Einsatz kommen lassen will, der stellt sich schnell die Frage: Welches Brillenglas ist das ideale für alle Lichtgegebenheiten?

Hier können selbsttönende Gläser die passende Antwort sein. Von den Herstellern auch häufig unter den Synonymen variochromatisch und photochrom, zusammengesetzt aus den griechischen Begriffen für Licht und Farbe, angeboten.

So reagieren selbsttönende Brillengläser

Sich automatisch tönende Brillengläser sind aus phototropem, also lichtwendigem, Material. Heißt: Trifft ein ultravioletter (UV-)Strahl ein, wird eine reversible chemische Reaktion der eingelagerten, silberhalogenidhaltigen Ausscheidungen in Gang gesetzt.

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Von sportiv über vielseitig bis hin zum reinen Lifestyle-Modell: Unsere 14 getesteten Vario-Brillen bilden ein breites Einsatzspektrum für jegliche Art des Radfahrens ab.

Dabei entfalten sich die lichtempfindlichen Moleküle wie Blüten. Je mehr UV-Strahlung eintrifft, umso mehr dunkeln sich die Gläser ein und
absorbieren, reflektieren oder streuen sichtbares Licht. Lässt die UV-Strahlung nach, bildet sich der Prozess zurück und die Gläser hellen, zeitintensiver als sie abgedunkelt haben, wieder auf.

Vario-Gläser: Perfekte Wahl für alle Fälle?

Neben den bereits erwähnten praktischen Gesichtspunkten besitzen photochrome Gläser auch spezielle Charakteristiken: Bei der Geschwindigkeit von Abdunklung und Aufhellung gibt es Faktoren, welche die Funktion beeinflussen. Während die vollständige Abdunklung etwa 15 bis 45 Sekunden dauert, kann der Aufhellungsprozess durchaus fünf bis 10 Minuten in Anspruch nehmen.

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Bei Fahrten mit schnellen Hell-Dunkel-Wechseln kann das nicht unproblematisch sein. Tunnel mit ihrem abruptem Wechsel von Tageslicht zu vollkommener Dunkelheit zeigen hier die Grenzen der Technologie am deutlichsten auf. Wer also mit dem Mountain- oder Gravelbike
im Wald unterwegs ist, profitiert bei weitem nicht so stark von der Funktionsweise wie Touren- oder Rennradfahrer, die überwiegend auf offener Strecke unterwegs sind.

Einen wesentlichen Faktor für die Anpassungsgeschwindigkeit der Gläser stellen die Temperaturen und ihre etwaigen Schwankungen dar: Im Sommer brauchen phototrope Gläser länger, bis sie ihre maximale Tönung erreichen als im Winter.

Vario Brillen: Wie steht es um die Temperaturen-Anfälligkeit?

Vergangene Praxistests unserer Redaktion zeigten auch, dass ab circa 30 Grad einige Gläser sogar spürbar weniger stark abdunkeln. Umgekehrt bleiben die Scheiben bei Ausfahrten in der Kälte und geringem UV-Strahlungseinfall eher dunkel.

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In Bezug auf die UV-Strahlung gibt es eine Krux: Viel Strahlung bei intensivem Sonnenschein lässt die Gläser schnell und stark abdunkeln.
Aber auch bei Bewölkung oder diesigem Wetter dunkeln die Gläser leicht ab. Der Grund: Die Wolken blocken nur einen Teil der Strahlung ab.

Die übrige reicht aus, um die Brillengläser einzudunkeln. Einen ähnlichen Effekt besitzen auch Fenstergläser in Autos und Häusern. Sie besitzen UV-Filter und schränken damit die Funktion der Gläser ein. Wer also im Auto eine Sonnenbrille benötigt, ist mit einem klassischen Sonnenglas immer besser und letztlich sicherer beraten.

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Die meisten phototropen Gläser besitzen, wie das Gros unserer Testbrillen, eine Grautönung, die von vielen als angenehm empfunden wird. Trotzdem kann es je nach Einsatzbereich Sinn machen, auf kontraststeigernde Farben wie Braun und vor allem Orange, wie im Test beispielsweise von Red Bull Spect Eyewear, Gloryfy oder Rudy Project, zu setzen.

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Die Farbwahrnehmung wird nicht verwässert, sondern unverfälscht und teils intensiver wahrgenommen. Wer regelmäßig im Gelände, Nebel oder auf schnell wechselnden Untergründen unterwegs ist, weiß starke Kontraste zu schätzen. Steine, Äste, Wurzeln oder Löcher sind damit auch im Schatten besser zu erkennen.

Alterungseffekt und höhere Kaufpreise

Photochrome Gläser zeigen mit der Zeit einen Alterungseffekt, da der chemische Prozess je nach Hersteller, Glas und Nutzung nachlässt. Teils ist nach zwei, drei Jahren eine Verlangsamung der Funktion wahrnehmbar. Optisch macht sich das als gelbliche Verfärbung der Gläser bemerkbar. Zusammen mit der kostspieligeren Anschaffung der Vario-Gläser (50 bis 100 Euro teurer) ein Punkt, den man bei der Brillenwahl beachten sollte.

Grundsätzlich gibt es Details, die Sehen, Qualität und Handhabung verbessern und damit für den optimalen Durchblick sorgen. Zur Einordnung der Tönungen gibt es fünf Kategorien – links als Überblick dargestellt. Dabei ist die Tönungsintensität vorrangig als Schutzfunktion gegen Blendung und Helligkeit zu verstehen. Die Umgebung wird abgedunkelt, die Sehleistung des Auges wieder erhöht. Für Radfahrer sind Kategorie 0 bis 2 relevant. Kategorie 4 bleibt Hochgebirgs- und Gletschersportlern vorbehalten – und gehört keinesfalls in den Straßenverkehr.

Erläuterung der Tönungs-Kategorien

Erklärungsbedürftig ist die exponentiell zunehmende Wirkung: Die Unterschiede der Kategorie 0 oder 1 sind weitaus geringer sichtbar als in Kategorie 3 und 4. Generell sollte beim Radfahren die Tönung nicht zu dunkel ausfallen, um den Untergrund bestmöglich wahrzunehmen und damit schnell reagieren zu können.

Wer zumeist bei Nacht und starker Bewölkung unterwegs ist, wählt ein Glas ab Filterkategorie 0. Im Test bieten das Victgoal, Red Bull Spect Eyewear, Shimano und Swiss Eye. Schönwetterfahrer sind mit einem Glas ab Kategorie 1 optimal ausgestattet.

Eindunkeln sollten photochrome Gläser auf jeden Fall bis Kategorie 2. Kategorie 3 wird beim Radfahren vorrangig in den Bergen oder sehr sonnigen Gegenden benötigt.

Antifog-Beschichtung und -Belüftung

Bei Antifog-Beschichtungen ist die Oberfläche des Glases hydrophil und zieht Wassermoleküle an – im Test beispielsweise bei Uvex. Eine Tröpfchenbildung wird verhindert, das Wasser verläuft auf der Oberfläche, störende Reflexionen werden unterbunden. Ist keine Antifog-Beschichtung vorhanden, kann diese über Sprays aufgebracht – aber auch regelmäßig erneuert werden.

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Deutlich öfter wird dem Scheibenbeschlagen via im Rahmen mitgedachter Antifog-Belüftung vorgebeugt. Hier sticht Adidas mit sehr wirksamem 9-fach-Belüftungssystem im Test heraus. Aber Alpina, Cratoni, Oakley oder Shimano überzeugen diesbezüglich mit ihren durchdachten Rahmenentwicklungen.

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Verspiegelte Oberflächen finden sich meist an hochwertigen Sonnenbrillen mit fixer Tönung. Bei Variogläsern sind sie selten zu finden. Im Test einzig bei Bollé, aber auch nicht vollverspiegelt. Neben dem optischen Gesichtspunkt verbessern sie den Blendschutz, lassen aber weniger Licht ins Glas. Solche Gläser wirken im direkten Vergleich dunkler.

Außerdem verkratzt die Oberfläche schneller. Hartschichten und Versiegelungen machen Glasoberflächen robuster und lassen Fett, Schmutz und Wasser weniger anhaften.

Möglichkeit der optischen Verglasung

Für Brillenträger mit einer Fehlsichtigkeit, die auf Kontaktlinsen beim Radfahren verzichten wollen, ist vor dem Kauf wichtig zu wissen, ob eine optische Verglasbarkeit möglich ist. Zur Verfügung stehen Direktverglasung, Optikadapter und Clip-In-Einsätze. Im Test bieten beispielsweise Swiss Eye, Bollé oder Rudy Project an, die Vario-Gläser in individuellen Sehstärken zu fertigen.

Die passende Radbrille finden

Neben dem Schutz vor Sonnenstrahlung hat eine Radbrille auch wichtige und praktische Aufgaben. Sie schützt die Augen vor Wind, Wasser, Schmutz oder Insekten – und ermöglicht so eine klare Sicht und damit schnelle Reaktionen.

Vario Brillen Test 2025, Fahrradbrille, Variomatic, Sonnenbrille, Test, KaufberatungDarüber hinaus sollten Gläser an Radbrillen entsprechend stark gebogen sein, um einen optimalen Abschluss an Stirn und Wangen zu bieten – ganz ohne Zugluft. Gemäß Einsatzbereich und damit einhergehender Sitzhaltung spielt die Sichtfeldgröße eine Rolle, um nicht durch einen zu schmal ausfallenden Brillenrahmen beeinträchtigt zu sein.

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Kurzum: Die Wahl der perfekten Brille obliegt vielen Faktoren – natürlich auch der Preisfrage. An der falschen Stelle gespart werden sollte
allerdings nicht: Unser Augenlicht ist ein wichtiges Sinnesorgan und sollte daher bestmöglichen Schutz geboten bekommen!

Weiter raten wir dazu, die Brille vor dem Kauf unbedingt Probe zu tragen. Jede Kopfform, jeder Anspruch ist anders. Die besten Möglichkeiten bietet der Optikfachhandel.

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Hier gibt es eine individuelle Kaufberatung mit der Möglichkeit, die Brille optimal auf den Kopf anzupassen, vor einem Ventilator auf Zugluft zu testen, die Gläser per UV-Lampe abzudunkeln oder (wenn möglich) eine optische Verglasung vorzunehmen. Zudem sollten Sie die Brille vor dem Laden nicht mit Blick in die Sonne testen, sondern mit gesenktem Kopf verschiedene Untergründe und Schattenbereiche abscannen.

Und unbedingt den eigenen Helm mitbringen, denn nicht immer passen Brillen- und Helmform perfekt zueinander.

Der Vario-Brillen-Test im Überblick

Bei Justage und Passform bringen diverse Gestellgrößen Vorteile. Im Test nur bei Pop Eyes und Evil Eye zu finden. Perfekt lassen sich Brillen dann mit einstellbaren Nasenbügeln anpassen. Hier glänzen vor allem Alpina, Adidas, Bollé, Cratoni, Oakley und Rudy Project.

Einzig bei Evil Eye lässt sich zudem die Bügelposition für optimale Inklination in drei verschiedene Ausrichtungen verstellen. Beim Tragekomfort werden Form, Grip und Funktion der meist gummierten Auflagepunkte und der Druck der Bügel über dem Ohr und Schläfenbereich gecheckt.

Nach welchen Kriterien haben wir außerdem getestet?

Stehen Augenbrauen, Wimpern oder Wangenknochen an? Das gibt Punktabzug. Die Gewichtsspanne erstreckt sich von 24 bis 35 Gramm.
Entsprechend fallen die Bewertungen aus, da auf längeren Touren jedes Gramm spürbar werden kann. Im direkten Blickfeld sollten weder Rahmen noch Glaskanten stören. Halbrahmen-Designs haben den meist besseren Durchblick.

Schutz vor schädlicher UV-Strahlung ist dank DIN-Norm bei allen Brillen vorhanden. Den Fahrtwind überprüfen wir sowohl in der Praxis
als auch vor einem Ventilator. Große Gläser schützen meist besser. Feinheiten wie weiter abstehende Gläser oder wie weit das Glas den Kopf umragt, spielen dabei eine Rolle.

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Geschmacksfrage: Test und Teilnehmerauswahl zeigen vor allem auch, wie es um die Einsatz-Bandbreite auf dem Brillenmarkt bestellt ist. Neben den sieben von uns angesetzten Kriterien unterliegt das Optische einem ganz Individuellen.

Beschlagende Brillengläser konnten wir vor allem bei sportiver Fahrweise bergauf oder kühlen Bedingungen provozieren. Auch die variable Tönung überprüfen wir auf zahlreichen Testfahrten bei unterschiedlichsten Lichtbedingungen sowie mittels einer UV-Lampe.

Absolut vergleichbare Ergebnisse sind jedoch nicht möglich, weil verschiedene Glasfarben, Tönungskategorien und Transmissionswerte (Lichtdurchlässigkeit) die Funktion beeinflussen. Bei der Ausstattung gehören Etui und Mikrofaserbeutel zum Standard.

Oft fungiert der Beutel auch als Putztuch. Für noch genauere Anpassung der Brille sind Ersatz-Nasenpads top. Im Test einzig bei Evil Eye im Lieferumfang. Auf Brillenbänder oder Schweißpolster wird bei allen unserer 14 Testbrillen als Zubehör verzichtet.

Vario Brillen Test 2025: Fazit

Im wahrsten Wortsinn finden wir in unserem Test Licht und Schatten. Und das in unterschiedlicher Ausprägung und Wechselgeschwindigkeit. Bei der Variofunktion stechen die Gläser von Bollé, Cratoni und Rudy Project mit zügigen Hell-Dunkel-Anpassungen hervor.

Aber auch Alpina, Adidas, Evil Eye und Pop Eyes überzeugen. Der wichtigste Punkt bleibt aber der Tragekomfort, der gemeinsam mit der Passform vor dem Kauf unbedingt individuell überprüft werden sollte.

Im Test erzielt Uvex mit sehr angenehmem Tragegefühl den Bestwert – und verdient sich einen Preis-Leistungs-Tipp. Ein komfortables Auflagegefühl liefern aber auch Bollé, Cratoni, Evil Eye, Oakley, Swiss Eye und Pop Eyes. Unser Favorit für den sportiven Einsatz im Gelände
ist die Brille von Oakley, für ausgedehnte Tagestouren das Modell von Cratoni.

Beide zeichnen wir mit einer Empfehlung aus. Als hochwertiges Lifestyle-Modell für den Sommer in der Stadt überzeugt Gloryfy.

Diese Vario Brillen haben wir getestet

Marke Modell UVP Prädikat Bezug
Victgoal VA309 33 Euro Jetzt bestellen
Uvex Sportstyle 806V 99,95 Euro Preis/Leistung Jetzt bestellen
Red Bull Spect Eyewear Daft_Pro-01X 110,00 Euro Jetzt bestellen
Pop Eyes Fred 119,00 Euro  
Shimano Technium L 129,95 Euro  
Swiss Eye Freeride 133,90 Euro   Jetzt bestellen
Alpina Turbo Pro V 139,95 Euro   Jetzt bestellen
Cratoni C-Lite NXT 149,95 Euro Empfehlung Jetzt bestellen
Bollé Victus 180,00 Euro Jetzt bestellen
Oakley Sutro Lite 218,00 Euro Empfehlung Jetzt bestellen
Adidas Anemos 220,00 Euro   Jetzt bestellen
Gloryfy Gi39 Drive 229,00 Euro Jetzt bestellen
Rudy Project Magnus 244,90 Euro Jetzt bestellen
Evil Eye Roadsense 299,00 Euro Jetzt bestellen

Die Testergebnisse des Vario Brillen Test 2025:

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