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Fahrrad-Navigation: Smartphone oder GPS-Gerät besser?

Wer lenkt am besten durchs Land?

Fahrrad-Navigation: Smartphone oder GPS-Gerät besser?

Warum ein extra GPS-Gerät, wenn mich auch mein Smartphone navigieren kann? Der Trend geht dazu, ein Gerät für alles zu nutzen. Ja, die Navigation per Smartphone hat durchaus Vorteile, es gibt aber auch einige Haken.
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Fast alle Smartphones haben einen GPS-Empfänger mit präziser Positionsanzeige, können auch Strecken für Fahrräder berechnen und am Lenker navigieren. Die entsprechenden Apps sind kostenlos oder zumindest preiswert – also warum ein separates GPS-Gerät anschaffen? Gerade für Radtouren mit begrenztem Gepäck überzeugt die Anschauung: ein Gerät für alles.

In der Tat sind Smartphones den traditionellen GPS-Geräten von Garmin, Teasi, Falk und Co. bei den Navigationsqualitäten vor allem im Stadtverkehr nicht nur ebenbürtig, sondern beispielsweise beim Anwendungskomfort sogar deutlich überlegen. Apps wie Google Maps sind weit verbreitet, kostenlos und vorbildlich einfach zu bedienen. Das mühsame Eintippen von Straßen- und Ortsnamen weicht zunehmend der Spracherkennung, und die versteht Ziele hervorragend genau, auch wenn man die exakte Adresse nicht weiß.

Inhalt aktiv Radfahren 5/2018

Ein Fingertipp auf das Mikrofon-Symbol, „Schwimmbad Mülhausen“ relativ deutlich ins Smartphone- Mikrofon gesprochen, schon präsentiert die App einen Streckenvorschlag auf der Karte. Jetzt nur noch kontrollieren, ob die Streckenführung auch für das Fahrrad berechnet wurde (und nicht für Auto, ÖV oder Fußgänger) und los geht‘s.

Neugierig geworden? In der aktuellen Ausgabe 5/2018 der aktiv Radfahren beschäftigen finden Sie den kompletten Artikel. Dort gibt’s alle Vor- und Nachteile der Geräte, ein knackiges Fazit und eine Checkliste für Smartphone-Navigatoren. Jetzt das Einzelheft bestellen oder direkt die Vorteile des Abos genießen.

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