Pegasus Codo Evo 7F
Bewertung
2,0 - Gut
Gewicht
25,9 kg
Preis
2599 Euro
Test Budgetbikes: PEGASUS Code Evo 7F

Test Budget E-Bikes: PEGASUS Codo Evo 7F

Test Budget E-Bikes: PEGASUS Codo Evo 7F

Der City Cruiser

Pegasus bietet mit dem Codo ein Sorglosrad für Einsteiger an, das sich dank leichtem Handling und bewährtem Antrieb in der Stadt wohlfühlt und auch eine Empfehlung für Touren ist.
BEWERTUNG
2,0 - Gut
GEWICHT
25,9 kg
PREIS
2599 Euro
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Das Codo Evo 7F ist Pegasus‘ neuer City-Cruiser, gemacht für den urbanen Dschungel. Die Kölner arbeiten beim Codo mit einem tiefgezogenen Wave-Rahmen mit breitem Durchstieg und einem kompakten wie leichten 400-Wh-Akku, der das Gesamtkonzept auf knapp 26 kg nach oben deckelt; für ein vollausgestattetes Citybike ein respektables Gewicht. Beim Antriebskonzept setzt Pegasus auf Boschs Mittelmotor Active Line Plus im Smarten System, der den Einstiegsbereich in den Mittelmotor-Kosmos der Schwaben markiert und sich über die Jahre einen guten Ruf als zuverlässiger und leistungsfähiger Antrieb erarbeiten konnte. Seine Individualisierung ist mittels Bosch-App möglich. Das Codo bieten die Kölner in zwei Varianten an: eine Kettenschaltungsoption und – wie unser Testrad – mit Shimanos bewährter Nexus 7- Nabe mit einer Gesamtübersetzung von 244 Prozent.

Bequem und handlich

Schon beim Aufsteigen gefällt der breite Durchstieg und hilft, leicht aufzusteigen. Den Gang griff vor dem Start auf „1“ gedreht und mit der Eco-Stufe moderat, aber bestimmt in Richtung Innenstadt lospedaliert. Rechts, links, abbremsen und wieder anfahren – typisch urbanes Fahrverhalten wird vom Pegasus abverlangt und das kann es auch souverän. Im Eco-Modus noch etwas verhalten, zeigt der „Tour+“-Modus am Isarradweg mit seinen sanften Wellen sein Können. Die Federgabel reagiert gut und bügelt Unebenheiten aus, die 50er-Tourenreifen bieten nicht nur auf feinem Schotter soliden Grip. Im Auto-Modus beweist das Codo, dass es auch Berg kann: Man klettert dank Shima nos Nexus mit drei Meter Entfaltung im kurzen Gang und Bosch-Unterstützung ge schmeidig bergan. Mit straffer Lenkerführung sausen wir hinunter, die gut dosierbaren Tektro-Bremsen verzögern gut.

Detailaufnahmen des Citybike

Zuverlässig: Bosch Active Line Plus mit 60 Nm Drehmoment

Zuverlässig: Bosch Active Line Plus mit 60 Nm Drehmoment

Leichte Bedienung: Akku einfach von oben zu entnehmen

Leichte Bedienung: Akku einfach von oben zu entnehmen

PEGASUS Codo Evo 7F im Test: Fazit

Pegasus hat mit dem Codo ein Sorglosrad im Einstiegsbereich mit leichtem Handling und bewährtem Antrieb, das sich in der Stadt wohl fühlt und auch für Touren empfiehlt.

Positiv: Breiter Zustieg, bewährtes Antriebssystem, kräftiger Gepäckträger, hohe Zuladung, Handyhalter

Negativ: Durchstieg und Kettenstrebe ohne Schutzfolie

Sie interessieren sich für das PEGASUS Codo Evo 7F? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.

PEGASUS Codo Evo 7F: Technische Details und Informationen

Preis 2599 Euro
Gewicht 25,9 kg
Systemgewicht max. 150 kg
Rahmenarten und Größen Tief: 45, 50*, 55 cm

*Testgröße

Ausstattung des PEGASUS Codo Evo 7F

Rahmen Alu, starr
Gabel Federgabel, Suntour NVX 30, 100 mm
Schaltung Nabenschaltung, Shimano Nexus 7, 7 Gänge
Bremsen Hydr. Scheibenbr., Tektro HD-T3120, 180/180 mm
Lichtanlage v/h Fuxon FL-20EB, 70 Lux / Fuxon ICR-33S, gepäckträgerintegriert
Sattel Selle Royal Essenza Plus
Sattelstütze Alu, starr 7 mm Offset
Reifen Schwalbe Marathon Big Apple, 28“, 50 mm
Sonstiges Klingel, Pedale, Ständer, Monkey Link 2.0, SP Connect Phone Halter
ANTRIEB
Antriebskonzept Mittelmotor, Bosch Active Line Plus
Display Purion 200
Akku 400 Wh, entnehmbar
Reichweite  > 60 km

 

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