28,3 kg
4199 Euro
Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ: Reiserad im E-Bike-Test – Preis-Leistungs-Tipp
in Test & Teile
Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ: Reiserad im E-Bike-Test – Preis-Leistungs-Tipp
Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ: Touriger Allrounder
Das E-Juke von Stevens ist ein wenig eine eierlegende Wollmilchsau: ein E-Tourenrad mit vielen Einsatzmöglichkeiten, das mit seinem Ausstattungspaket auch als Reiserad eingesetzt werden kann. Den starren und robusten Alurahmen kombinieren die Hamburger mit einer Suntour Federgabel mit Luftkartusche und 120 mm Federweg. Als Antrieb arbeitet der noch recht neue Bosch Performance Line PX im Tretzentrum.
Der neue fiel bereits in den Großen ElektroRad-Tests 1 und 2 mit guter Leistung und viel Performance mehr als positiv auf. Als Antriebsstrang baut Stevens auf die aktuelle Shimano Cues- Komponentenreihe, die Kettenschaltung mit 10 Gängen bietet eine bergfeste Übersetzung an. Fürs Gepäck steht ein solider Gepäckträger zur Verfügung, der oberhalb der Ausfaller und am hinteren Spritzschützer mit einer zusätzlichen Schiene stabilisiert ist. 25 kg trägt er, die wir zum Test aufluden.
Spritzig, geländegängig
Die ersten Meter pedalieren wir mit Gepäck vom Büro weg in Richtung Sportpark, dessen Parkplatz mit etlichen Wegen uns als Testparcours für Wendigkeit, Kurvenlage und Beschleunigungsvermögen dient. Das Ladegewicht ist für die Reisebikes eine eigene Herausforderung, die das kompakte Rad mit seinem wendigen Hinterbau ohne großartige, das Lenkverhalten beeinflussende Lastwechsel richtig gut meistert.
Das E-Juke mit klassischem, starrem Rahmen und Federgabel ist auf dem Isarschotter ganz in seinem Element, mit dem starken PX macht das beladene SUV richtig Spaß. Die 60er Schwalbe Johnny Watts rollen bedingungslos über den Schotter, die Tektro-Bremsen mit dem 4-Kolben-Bremssattel vorne und der 203er Bremsscheibe verzögern sehr ordentlich. Die Packtaschen lassen sich am Träger sehr gut befestigen und machen alle Manöver und Schlaglöcher klaglos mit.
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Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ im Test: Fazit
Für die mehrtägige Radreise durch die Prärie oder über Hochalpines ist das Stevens sehr gut aufgestellt. Auch zum Pendeln, für Feierabendrunden oder Besorgungen einsatzbereit.
Positiv: Kräftiger PX, bergfeste Übersetzung, Fernlicht, robuste Ausstattung, DropperPost
Negativ: Keine ergonomischen Griffe

Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ im Test: Charakter und Fazit
Sie interessieren sich für das Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.
Technische Details und Informationen
| Preis | 4199 Euro |
| Rad-Gewicht | 28,3 kg |
| Zul. Gesamtgewicht | max. 140 kg |
| Rahmenarten und Größen | Diamant: 40, 44*, 49, 55 cm |
* Testgröße
Ausstattung des Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ
| Rahmen | Alu, starr |
| Gabel | Federgabel Suntour XCR 36X-Boost, 120 mm |
| Schaltung | Kettenschaltung, Shimano Cues, 1×10 Gänge |
| Bremsen | Hydr. Scheibenbr., Tektro HD M535/530, 203/180 mm |
| Lichtanlage | v/h: Supernova Mini 3 Pro Fern- + Tagfahrl./TL 3 Z mit Standlicht |
| Sattel | Oxygen Havoc |
| Sattelstütze | DropperPost Scorpo DPR-E |
| Gepäckträger | Racktime mit Snap-It, bis 25 kg Traglast |
| Reifen | Schwalbe Johnny Watts Perf., 28“, 60 mm |
Antrieb des Stevens E-Juke 7.8.1 FEQ
| Antriebskonzept | Mittelmotor Bosch Perf. Line PX, 90 Nm |
| Display | Bosch Kiox 300 |
| Akku | 800 Wh (opt. 250 Wh), entnehmbar |
| Reichweite | >100 km |

