17,8 kg
1299 Euro
Raymon Zayn Ultra: Trekkingrad im Test
in Test & Teile
Raymon Zayn Ultra: Trekkingrad im Test
Raymon Zayn Ultra im Test: Zuverlässiger Tourer
Raymon preist seine Produktpalette durch alle Radgattungen hinweg mit großem Versprechen in Bezug auf Hightech und Design an. So auch die Zayn-Reihe, deren Pro-Ausführung mit Kettenschaltung und Ultra-Modell mit einer Nexus-Nabe ausgestattet ist. Bei Zweitgenanntem vor uns stehend überzeugt der matt-graue, weichkantige Alu-Rahmen mit ansprechender Verabeitung, bei der sämtliche Schweißnähte am Steuerrohr vollends kaschiert wurden. Das nach hinten abflachende Oberrohr erleichtert den Aufstieg und gibt die nicht zu sportive Trekkingrichtung vor.
Für Zuverlässigkeit und geschmeidige Gangwechsel steht Shimanos gekapselte Nabenschaltung, deren auf acht Gänge abgestufte Entfaltung von 307 % moderate Topografie prima meistert. Für weichen Lauf und wenig Pflegebedarf steht der Gates-Carbonriemen. Solide Cockpit-Dämpfung liefert eine abstuf- sowie arretierbare Suntour-Federgabel mit 63 mm Hub.
Souverän & wartungsarm
Vom Start weg lässt sich das Zayn dank breit ausfallendem Lenker und sich angenehm in die Hand schmiegenden Flossengriffen sehr souverän kontrollieren. Knapp 18 kg Gewicht lassen die Fahrdynamik erwartungsgemäß überschaubar ausfallen. Dafür hält das Raymon auch auf unruhigerem Untergrund stabil die Spur.
Dass der Rahmen nicht zu steif ausfällt, zahlt ebenso auf die guten Komforteigenschaften ein wie das gelungene Zusammenspiel von Gabelfederung und Reifendämpfung. Ins gleichmäßige Rollen gekommen, punkten die Schwalbe-Pneus mit ihrer Leichtläufigkeit sowie Flexibilität in Bezug auf Asphalt und Schotter. Per Schalthebel werden die Gänge ebenso präzise gewechselt, wie die hydraulische Bremsanlage selbst bei nasser Witterung zupackt. Dank zufriedenstellender Vollausstattung trägt das Bike viel Alltagstauglichkeit in sich, obgleich die Zuladung von 102,2 kg etwas höher ausfallen könnte.
Detailaufnahmen des Trekkingrads
Raymon Zayn Ultra im Test: Fazit
Wartungsarmer Antrieb und ansprechende Rahmenverarbeitung: Das Raymon Zayn Ultra ist ein stimmig ausgestattetes Trekkingrad, das auch im Alltag mit gutmütigen Fahreigenschaften punktet.
Positiv: Sorglos-Antrieb, Spurtreue, Rahmenverarbeitung
Negativ: Kantiger Sattel, Gewicht, überschaubare Zuladung

Raymon Zayn Ultra im Test: Charakter und Fazit
Sie interessieren sich für das Raymon Zayn Ultra? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.
Raymon Zayn Ultra: Technische Details und Informationen
| Preis | 1299 Euro |
| Gewicht | 17,8 kg |
| Zuladung (Fahrer und Gepäck) | 120 kg |
| Rahmenarten und Größen | Diamant: S, M*, L, XL; Trapez: S, M, L, XL; Tiefeinst.: S, M, L, XL |
*Testgröße
Ausstattung des Raymon Zayn Ultra
| Rahmen | Aluminium |
| Gabel | SR Suntour NEX HLO, 63 mm |
| Schaltung | Nabenschaltung, Shimano Nexus 8, 8 Gänge |
| Entfaltung | 2,5–7,67 m |
| Laufrad | Ryde Disc19 / Shimano 3D37 / C6001-8D |
| Reifen | Schwalbe Road Cruiser, 28“, 47 mm |
| Bremsen | hydr. Disc Shimano BR-MT200, 180/160 mm |
| Cockpit | Vorbau: Raymon 31.8; Lenker: Raymon Ergo, Sweep: 15 °, Rise: 20 mm |
| Sattelstütze | Raymon, 27,2 mm |
| Sattel | Raymon MIMA VM fit |
| Lichtanlage | v: AXA Nxt 60 / h: AXA Blueline Steady |
| Sonstiges | Raymon Ergo-Griffe, MIK-Gepäckträger (25 kg): Spritzschützer: Raymon 28 PET; Hinterbauständer |
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