25,7 kg
2999 Euro
Pegasus Swing E8F Belt: E-Kompaktrad im Test – Preis-Leistungs-Tipp
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Pegasus Swing E8F Belt: E-Kompaktrad im Test – Preis-Leistungs-Tipp
Pegasus Swing E8F Belt: Schwungvoller Vielseiter
Seit Dezember erhältlich, hat Pegasus sein Kompaktrad Swing für 2026 punktuell weiterentwickelt und das E8F Belt mit Federgabel und Boschs Performance Line-Motor mehr auf Komfort und Tourentauglichkeit hin ausgerichtet. Optisch überzeugt der top verarbeitete wie verschweißte Alu-Rahmen in elegant-mattem dark metallic black – oder wahlweise in provence grey –, der sich im Vergleich zum Vorgänger mit noch klarerer Linienführung und steil nach unten gezogenem wie verschlanktem Unterrohr unterscheidet.
Weiterhin schwerpunktgünstig, weil mittig, ist der Akku hinter dem Sitzrohr montiert. Ergänzt durch ein per Schnellspanner in der Höhe anpassbares Cockpit, eine top ausleuchtende Lichtanlage sowie einen bis 27 kg schulternden Gepäckträger, verspricht das Swing viel Flexibilität. Und mit breiten wie tiefgezogenen Spritzschützern plus Riemenschutz eine schmutzfreie Bekleidung bei Wind und Wetter.
Agil, leise und kraftvoll
Nach entspanntem Aufsteigen pedaliert es sich sehr aufrecht sitzend harmonisch-zügig los. Die individuell konfigurierbaren vier U-Stufen werden per kompakter Bedieneinheit intuitiv ausgewählt. An unserer 14-Grad-Testrampe ringt der Boost-Modus dem Aggregat die nötige und stets gleichmäßig dosierte Schubkraft ab. Bei sehr agilem Fahrverhalten und für einen Tiefeinsteiger auffällig ausgeprägter Rahmensteifigkeit zirkelt es sich extrem präzise durch enge Kurven.
Im städtischen Stop-and-go verzögern die Bremsen zuverlässig und feinfühlig, was das Sicherheitsgefühl merklich prägt. Auf Kopfsteinpflaster filtert die Federgabel kleinere Schläge wirkungsvoll heraus, ohne das Lenkgefühl schwammig zu machen. Die breiten Pneus rollen ruhig, dämpfen zusätzlich und bieten auch auf nassem Asphalt viel Grip. So fährt es sich auch mit randvollen Packtaschen sehr stabil und angenehm leise.
Detailaufnahmen des E-Bikes
Pegasus Swing E8F Belt im Test: Fazit
Das wartungsarme Pegasus Swing E8F Belt überzeugt mit durchdachter Ausstattung, harmonischem Antrieb und edlem Rahmendesign Stadtpendler wie Tourenfahrer.
Positiv: Reifenkomfort, Rundumsicht, Agilität, Motorkraft, Tragefähigkeit, Zuladung
Negativ: Etwas tief angebrachte Ladebuchse, recht wenig Sattelstützenflex

Pegasus Swing E8F Belt im Test: Charakter und Fazit
Sie interessieren sich für das Pegasus Swing E8F Belt? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.
Technische Details und Informationen
| Preis | 2999 Euro |
| Rad-Gewicht | 25,7 kg |
| Zul. Gesamtgewicht | 150 kg |
| Rahmenarten und Größen | Einheitsgröße: M (ca. 1,54 – 1,94 m. Körpergr.) |
* Testgröße
Ausstattung des Pegasus Swing E8F Belt
| Rahmen | Aluminium |
| Gabel | SR Suntour Mobie34-CGO Boost DS, 80 mm |
| Schaltung | Nabenschaltung, Shimano Nexus SG-C6001-8D, 8 Gänge |
| Bremsen | hydr. Scheibenbr. Tektro HD-T280, 180/180 mm |
| Reifen | Schwalbe Super Moto X, 20“, 62 mm |
| Sattelstütze | Aluminium |
| Sattel | Selle Royal Essenza Plus |
| Lichtanlage | v: Fuxon FL-20EB, 70 Lux / h: Fuxon ICR-33S |
| Sonstiges | MonkeyLoad Systemgepäckträger (27 kg); Vorbau: Pegasus All-UP 2.0, verstellbar; Hinterbauständer |
Antrieb des Pegasus Swing E8F Belt
| Antriebskonzept | Mittelmotor, Bosch Performance Line, 75 Nm; Display: Purion 200 |
| Akkukapazität | 400 Wh (opt. 545/800), entnehmbar |
| Reichweite | >50 km |

