34,1 kg
6399 Euro
Kalkhoff Entice 7+ Advance: Reiserad im E-Bike-Test
in Test & Teile
Kalkhoff Entice 7+ Advance: Reiserad im E-Bike-Test
Kalkhoff Entice 7+ Advance: Erstes Kalkhoff SUV-Fully
Mit dem aktuellen Entice 7+ Advance präsentiert Kalkhoff sein erstes vollgefedertes SUV-Bike. Das neue Entice 7+ bieten die Cloppenburger nicht nur mit Diamantrahmen, sondern auch als Tiefeinsteigervariante an. Darüber hinaus rollen die jeweiligen L-Rahmen auf Laufrädern in 29“, während die S- und M- Rahmengrößen auf 27,5er Laufrädern fahren. Damit maximiert Kalkhoff für viele Körpergrößen die Fahreigenschaften des Entice. Rahmen und Hinterbau sind jeweils aus Alu und bieten ca. 120 mm Federweg, die Suntour Federgabel taucht sogar maximal 130 mm ein.
Als Feature am Antriebsstrang montiert Kalkhoff einen zweigeteilten Kettenkasten, wobei ein Teil am Hauptrahmen und eins an der Schwinge fixiert ist und mitschwingt. Boschs aktueller CX unterstützt erfahrungsgemäß kräftig, ein integrierter und seitlich herausnehmbarer 800er Akku stellt ordentlich Energie zur Verfügung.
Allround-Tourer
Den Heckträger des Entice beladen wir maximal und touren los. Dergestalt ausgestattet, bietet uns der mitunter ruppige Isarradweg wichtige Anhaltspunkte, inwieweit die Reisetaschen durchgerüttelt werden: weniger als erwartet.
Die Gepäcktaschen machen am Entice jede Unebenheit mit, sofern sie zuvor fachgerecht und fest angebaut werden. Auch die üblichen, typischen Lastwechsel beim Kurvenfahren sowie An- bzw. Abbremsen schluckt das Kalkhoff erfreulich gut weg. Den steilen, mitunter schräg abschüssigen Trail vom Unterföhringer See zum Aussichtspunkt hinauf meistert es elegant: der Bosch schiebt richtig stark, die Schwalbe Pneus grippen auf dem trockenen Waldweg top und das Gepäck im Heck meckert lediglich bergab über die Wurzeln. Da kommt etwas MTB-Feeling auf; Dämpfer und Federgabel reagieren sensibel und bügeln Unebenheiten komfortabel raus.
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Detailaufnahmen des E-Bikes
Kalkhoff Entice 7+ Advance im Test: Fazit
Dank ausgeglichener Fahreigenschaften mit Ladung zeigt sich das Entice als gelungener Tourer; beim Systemgewicht von 170 kg gut für kräftige Radreisende geeignet.
Positiv: Robust, hohes Systemgewicht, kräftiger CX, einfache Akkuentnahme, obenliegende Ladebuchse
Negativ: Gepäckträger funktional

Kalkhoff Entice 7+ Advance im Test: Charakter und Fazit
Sie interessieren sich für das Kalkhoff Entice 7+ Advance? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.
Technische Details und Informationen
| Preis | 6399 Euro |
| Rad-Gewicht | 34,1 kg |
| Zul. Gesamtgewicht | max. 170 kg |
| Rahmenarten und Größen | Diamant: 42, 46, 50* cm, Tiefeinsteiger: 46, 50, 55 cm |
* Testgröße
Ausstattung des Kalkhoff Entice 7+ Advance
| Rahmen | Alu, gefederter Hinterbau, 130 mm |
| Gabel | Suntour Mobie36 Air, 130 mm |
| Schaltung | Kettenschaltung, Shimano Cues, 1×11 Gänge |
| Bremsen | Hydr. Scheibenbr., Tektro T535, 203/203 mm |
| Lichtanlage | v/h: Supernova Mini 3 / Trelock COB mit Bremslicht |
| Sattel | Selle Royal ON |
| Sattelstütze | Absenkbare Stütze |
| Gepäckträger | MIK, Traglast max. 25 kg |
| Reifen | Schwalbe Johnny Watts 365, 29“, 60 mm |
Antrieb des Kalkhoff Entice 7+ Advance
| Antriebskonzept | Mittelmotor Bosch CX, 100 Nm |
| Display | Kiox 300 Farbdisplay |
| Akku | 800 Wh, entnehmbar |
| Reichweite | >100 km |

