17,9 kg
4999 Euro
Cannondale FlyingV 2: Urbanbike im E-Bike-Test – Innovations-Tipp
in E-Bike
Cannondale FlyingV 2: Urbanbike im E-Bike-Test – Innovations-Tipp
Cannondale FlyingV 2: City-Rides auf Carbon
Leicht, agil und mit bewährten Komponenten bestückt: das FlyingV 2 von Cannondale setzt darüber hinaus auch stylische Akzente im Bereich der Urban-E-Bikes. Für Pendler, oder sportliche Alltagsausfahrten konzipiert, hält ein Vollcarbonrahmen das Gesamtgewicht niedrig und soll das Handling direkter machen.
Denn: Die Geometrie ist auf einen Mix aus Agilität und Stabilität ausgelegt, was besonders im dichten Stadtverkehr flinke Fahreigenschaften verspricht. Angetrieben wird das FlyingV 2 von Boschs SX mit bis zu 600 Watt Spitzenleistung und 60 Nm Drehmoment, der sich aus einer fest ins schlanke Unterrohr verbauten 400-Wh-Batterie speist. Die Nexus Inter-5E-Nabenschaltung sorgt für präzise wie leichte Gangwechsel, im Topmodell V1 sogar automatisch. In Kombination mit Gates‘ Carbonriemen ergibt sich eine nahezu wartungsfreie, saubere und äußerst geräuscharme Antriebskombination.
Agil, schnell & effizient
Dank abgesenktem Oberrohr gelingt Auf- und Absteigen leicht, die moderat-sportive Sitzposition bietet auch auf längeren Strecken Komfort. Die Beschleunigung fällt harmonisch-spritzig aus, gar federleicht eilt das Bike von dannen. Bis 25 km/h fühlt sich die Unterstützung natürlich an – darüber pedaliert es sich auch ohne Motor-Support noch sehr geschmeidig.
Mit den fünf Gängen sind leichte Steigungen machbar – flitzt man diese im Wiegetritt hinauf, erfolgt die Kraftübertragung dank extrem steifem Chassis gefühlt verlustfrei. Bergab keinerlei Flatterneigung erkennbar, packen die Bremsen mit großen 180er-Discs bissig-zuverlässig zu. Auf ebenem Asphalt brillieren die Conti-Pneus mit geringem Rollwiderstand, im Dunkeln erzielt die Supernova-Lichtanlage Bestnoten. Ein stabiler Gepäckträger mit 18 kg Traglast rundet die Alltagstauglichkeit des City-Flitzers ab.
Detailaufnahmen des E-Bikes
Cannondale FlyingV 2 im Test: Fazit
Cannondales FlyingV 2 überzeugt als leichtes Carbon-E-Urbanbike, das Top-Anbauteile und -Technik mit flotten Fahreigenschaften gekonnt vereint.
Positiv: Gewicht, Carbon-Starrgabel, sportiv-harmonischer Antrieb, Fahreigenschaften, edle V-Rahmenoptik
Negativ: Akku nicht entnehmbar, kein Display („nur“ Mini-Remote)

Cannondale FlyingV 2 im Test: Charakter und Fazit
Sie interessieren sich für das Cannondale FlyingV 2? Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website des Herstellers.
Technische Details und Informationen
| Preis | 4999 Euro |
| Rad-Gewicht | 17,9 kg |
| Zul. Gesamtgewicht | 150 kg |
| Rahmenarten und Größen | Trapez: 39, 44, 50*, 56 cm |
* Testgröße
Ausstattung des Cannondale FlyingV 2
| Rahmen | Carbon, starr |
| Gabel | Carbon, starr |
| Schaltung | Nabenschaltung, Shimano Nexus Inter 5E, 5 Gänge |
| Bremsen | hydr. Scheibenbr., Shimano MT200, 180/180 mm |
| Reifen | Continental Contact Urban, 28“, 50 mm |
| Sattelstütze | Alu, starr |
| Sattel | Selle Royal Lookin Evo |
| Lichtanlage | v/h: Supernova Mini 2 / Supernova TL3-Z |
| Sonstiges | Gepäckträger (18 kg), Gates-Riemen, Riemenspanner & -schutz, Klingel, Ständer, Pedale |
Antrieb des Cannondale FlyingV 2
| Antriebskonzept | Mittelmotor Bosch Perf. Line SX, 60 Nm, D: Sys Controller |
| Akku | 400 Wh, fest verbaut |
| Reichweite | ≥ 60 km |
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