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Im aktiv Radfahren-Test der besten LED Dynamo-Scheinwerfer auf dem Markt 2008/2009 dabei: BASTA "Pilot Steady", B&M Cyo Nahfeld, B&M CYO Sport, INOLED "Extreme", Schmidt "Edelux", SPANNINGA Luceo, SUPERNOVA "E3". Zum Vergleich LED - Halogenscheinwerfer ist dabei: der Schmidt (oft auch mit SON tituliert) "E6" Halogen, der unter den Halogenscheinwerfern das Nonplusultra darstellt!
aktiv Radfahren testete LED-Scheinwerfer (erschienen aR 11-12/08:
+++ LICHT AM ENDE DES TUNNELS +++
Dank neuer Leuchtdioden, gepaart mit intelligenter Reflektor-Technologie ist das dunkelste Kapitel des Radfahrens nun endgültig vorbei – wer jetzt auf LED-Scheinwerfer umrüstet, hat eine strahlende Zukunft vor sich. Wie erleuchtend sind die neuen LED-Lampen aber wirklich? Andreas Oehler, aktiv Radfahren-Experte in Sachen Radbeleuchtung, hat sie getestet und kennt die Antwort. Ein Hamburger Szene-Lichtguru hat die Ergebnisse nachvollzogen und machte den Doppelcheck. Was hier steht, stimmt!
Als auf den Herbstmessen im Jahr 2007 die Firma Busch & Müller mit dem "IQ-Fly" LED-Scheinwerfer das erste Mal das Potential moderner High-Power-LEDs konsequent auf Fahrräder mit Nabendynamos übertrug, war das eine Sensation, die maßgeblich für eine Revolution auf dem Lichtmarkt für Fahrräder sorgte. Ein gleichmäßig gebündelter Lichtstrahl von doppelter Breite und dreifacher Helligkeit gegenüber guten Halogenleuchten ließ vielen sprichwörtlich ein Licht aufgehen. Noch nie gab es so viele LED-Lampen auf dem Markt. Ihre Berechtigung haben sie allein schon durch ihre enorme Lichtausbeute bei langsamer Fahrt und der nahezu unbegrenzten Lebensdauer. Seitdem hat sich viel getan, was unser Test zeigt.
Wir berichteten bereits im Sommer als erstes Magazin weltweit über den neuen "Edelux"-Scheinwerfer von Schmidt, der auf einem Reflektor des IQ-Fly von Busch & Müller basiert. Mit mehreren technischen Raffinessen holt Schmidt deutlich mehr Licht – vor allem bei schneller Fahrt durch maximierte Kühlung – aus dem Scheinwerfer. Doch auch Busch & Müller schläft nicht und bietet mit ähnlichen Verbesserungen im neuen "Cyo-IQ" gleich zwei Modelle an: als etwas hellere Sportversion mit Klarglasscheibe oder als Normalversion mit integriertem Reflektor mit optimierter Nahfeldausleuchtung. Gerade letzteres bringt deutlich mehr Licht in den Bereich dicht vor den Reifen, was besonders auf Schotterwegen oder schlecht beleuchteten Straßen ein Vorteil ist.
Als Mitstreiter um den Testsieg für Highend-Dynamo-Beleuchtung tritt zudem Supernova – ein kleiner Hersteller aus Freiburg – mit seiner futuristisch designten E3-Leuchte an. Auf der IFMA präsentierte man diesen erstmals mit bestandener StVZO-Zulassung. Um Ihnen aber eine möglichst gute Übersicht über die Marktsituation zu geben, haben wir in einem umfangreichen Test günstige und teure Modellege bündelt.
Herkömmliche Halogenleuchten sind vom Wirkprinzip bekannt. Doch was ist überhaupt eine LED? Die LED (Light Emission Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauteil, das bei Stromfluss in Durchlassrichtung einfarbiges Licht emittiert. Die Lichtfarbe (Wellenlänge) hängt dabei vom Halbleitermaterial ab. Weißes Licht wird erzeugt, indem man Chip und blaue LED mit Phosphor überzieht. Vorteil der weißen LED gegenüber Glühlampen ist die bei gleichem Strom höhere Lichtausbeute und die Unempfindlichkeit gegen Erschütterung. Gerade wegen letzterem Punkt ist die LED geradezu perfekt fürs Fahrrad.
Hält ein Fahrradleben lang Weiterhin macht eine extrem lange Lebensdauer sowie eine sehr hohe Ausfallsicherheit der LED-Birne diese für den Betrieb in Fahrradlampen interessant.
Für effizienten, langlebigen Betrieb muß die LED kühl bleiben, auch wenn sie ähnlich viel Verlustwärme wie eine Halogenlampe erzeugt. Man benutzt daher Kupfer- sowie Aluminiumträger zur Wärmeabfuhr. Besonders gut gelöst haben dieses Problem Hersteller wie Schmidt, Supernova oder Busch & Müller, die diese Bauteile direkt mit großflächigen, gut wärmeleitenden Alugehäusen oder Alukörpern verbinden. Andere Hersteller platzieren das gesamte Lampeninnenleben in einem Kunststoffgehäuse, was eine schlechtere Wärmeabfuhr und so eine geringere Lichtleistung mit sich bringt.
Die Phosphorschicht weißer Leuchtdioden erzeugt ein kaltes ungleichmäßiges Lichtspektrum - ähnlich dem einer billigen Leuchtstoffröhre. Manche Bereiche des normalen Lichts – etwa im roten oder grünen Bereich – sind aber im LED-Spektrum nicht oder nur sehr wenig enthalten, was gerade auf schmutziger Fahrbahn die Unterscheidung von trockenen und feuchten Böden sowie bei Gras, Steinen und Ästen erschwert.
Hier haben normale Halogenlampen durch ihr wärmeres Licht mit einem kontinuierlichen Spektrum sichtbare Vorteile. Ihr wichtigster Vortel ist die geringere Ermüdung der Augen, was bei längeren Etappen angenehm ist. Zurück zur Energiebilanz: Auch die Notwendigkeit einer Vorschaltelektronik zur Anpassung der elektrischen Bedürfnisse der LED an den Dynamo-Strom und den Vorschriften kostet elektrische Leistung und verschlechtert so die Effizienz um 10 bis 30 Prozent. Schlechte Kühlung bei vollem Betriebsstrom kann bis zu 50% weniger Licht bedeuten.
Mit der Leuchtdauer verlieren LED-Leuchtmittel auch an Helligkeit. Dieser Unterschied wirkt sich aber nur sehr langsam und somit kaum erkennbar aus. Nun ja, die Lebensdauer vieler LEDs dürften höher liegen als die der meisten Fahrräder. Der Gesetzgeber gibt den Einsatz von Lichtanlagen vor, um die Sichtbarkeit des Radfahrers sicherzustellen. Aber nicht nur dies ist wichtig. Für den Radfahrer selbst ist ebenso entscheidend, den Untergrund vor dem Rad genau erkennen zu können. Wer also ausschließlich in dunkler Umgebung fährt, für den ist die Lichtverteilung ein extrem interessanter Punkt. Ist man hingegen auf Haupt- und Landstraßen unterwegs und wird mit einem Kfz-Scheinwerfer geblendet, ist es von Vorteil, wenn das eigene Licht möglichst hell scheint. Denn so kann sich das Auge deutlich schneller an die vorherige, dunklere Umgebung gewöhnen, als wenn der Unterschied hell-dunkel sehr extrem ist. Je heller also das eigene Licht, desto schneller können Sie nach einer Blendung durch entgegenkommendes Licht wieder erkennen, was vor ihnen auf der Straße ist.
So haben wir getestet
Für den aktiv Radfahren-Beleuchtungsstärkentest montierten wir die Scheinwerfer an ein 28-Zoll-Trekkingrad mit einem SON-28 Nabendynamo. Der Nabendynamo treibt den Frontscheinwerfer sowie ein Busch & Müller D-Toplight Rücklicht an. Um den in der Praxis vorhandenen Fahrtwind ....
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.... zu simulieren und eine Kühlung der LEDs zu gewährleisten, ließen wir einen Lüfter die Scheinwerfer anblasen. Zum Vergleich mit bewährten Lampen haben wir einen herkömmlichen, bewährten Schmidt E6 Halogenscheinwerfer sowie den ersten Großserien-LED-Scheinwerfer, den "IQ-Fly" von Busch & Müller mit in den Test einbezogen. So können Sie die Fortschritte in der LED-Technik und generell Lampentechnik eindeutig erkennen.
Nach 10 Minuten wird gemessen
Jeder Scheinwerfer erhält eine Warmlauf-Phase von zehn Minuten bei 35 km/h Fahrgeschwindigkeit. Anschließend wird die Geschwindigkeit abgesenkt: in Schritten von fünf Stundenkilometern. Vor einer Messung bekommt jeder Scheinwerfer zusätzlich eine Minute „Richtwertzeit“. Die im Diagramm für Tempo Null eingetragenen Werte wurden 30 Sekunden nach Stillstand des Laufrads gemessen.
Was ist im Test erkennbar?
Auffallend bei der Beleuchtungsstärkenmessung ist bei schlecht gekühlten Scheinwerfern eine Verringerung der Lichtausbeute innerhalb des Zeitraums vom Einschalten bis zum Erreichen der Betriebstemperatur von bis zu 25 Prozent!
Deshalb machen sich aufwendige, aber auch teure Kühlungssysteme bezahlt, wie sie Busch & Müller, Schmidt und Supernova einsetzen.
Den absoluten Spitzenplatz erreicht Schmidt mit dem "Edelux". Er hält in allen Geschwindigkeitsbereichen die höchste Beleuchtungsstärke parat. Der Busch & Müller "Cyo Sport" ist Schmidt dicht auf den Fersen, bei langsamen Geschwindigkeiten fast gleichauf. Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h kommt die etwas schlechtere Kühlung des Cyo "Sport" zu tragen. Mit einer stets 30 Prozent dunkleren Leuchtstärke folgt der Cyo "Nahfeld" - ist aber klar die Top 3!
Im direkten Vergleich des Cyo "Sport" und des "IQ-Fly" (beide mit freier Frontlinse) sind die Unterschiede durch eine bessere LED und einen effizienteren Kühlungsprozesses deutlich sichtbar: Busch & Müllers neuer Cyo Sport-Scheinwerfer ist bei 30 km/h fast doppelt so hell wie sein älterer IQ-Fly Bruder.
Supernovas E3 fällt bei langsamer Geschwindigkeit etwas ab, holt aber ab Tempo 20 stark auf und überholt zum Ende den "IQ-Fly" von Busch & Müller.
Der Inoled "Extreme" zeigt eine ähnliche Leuchtstärkenkurve wie der IQ-Fly – nur eben mit etwas weniger Licht.
Die günstigen Frontlampen von Spanninga und Basta sind schon bei geringen Geschwindigkeiten relativ hell, steigern sich aber bei schnellerer Fahrt kaum mehr. Der Spanninga Luceo erreicht mit knapp zehn Lux gerade mal das Niveau, welches Edelux und die Cyos von Busch & Müller als Standlicht liefern – hier kann man noch etwas verbessern.
Wie schlägt sich der beste Halogenscheinwerfer? Schmidts E6 Halogenscheinwerfer fängt im direkten Vergleich zu den LED-Scheinwerfern relativ schwach an, kann aber bei hoher Geschwindigkeit die Lampen von Spanninga und Basta überholen. Und holt den Inoled "Extreme" LED-Scheinwerfer fast ein.
INFOS ZU ALLEN SCHEINWERFERN IM TEST
Busch&Müller hat mit dem LED-Scheinwerfer "IQ-Fly" 2007 den Markt im Sturm erobert. Der geniale Offset-Spiegel und die effiziente Schaltregler-Elektronik sorgen für ein breites, gleichmäßiges und helles Licht auf der Straße, wie es zuvor mit Dynamolichtanlagen nicht denkbar war. Aber die Konstruktion war noch lange nicht ausgereizt.
Schmidt Maschinenbau (SON) präsentierte im Frühjahr 2008 den "Edelux", der Spiegel und Teile der Elektronik des "IQ-Fly" - also Großserienteile – nutzt. Aber dank besserer LED, aufwändiger Kühlung und verlustarmem Frontglas liefert er bei schneller Fahrt mehr als das Doppelte an Licht! Zudem wird die Bedienbarkeit des Schalters durch eine große Nase erleichtert. Zwischen den Schalterendlagen für „Ein“ und „Aus“ bedeutet die Mittellage ohne klare Raststellung den Lichtsensor-Modus. Das polierte oder schwarz eloxierte Aluminiumgehäuse ist kaum größer als der Spiegel und schließt mit einem Ring um das Frontglas ab, der Eigenblendung des Nutzers verhindert und dem Scheinwerfer von vorne die Ästhetik eines hochwertigen Kamera-Objektives verleiht. Die Lichtverteilung ähnelt dem IQ-Fly, ist aber klarer konturiert. Die Sensorautomatik ist relativ „sicherheitsbewusst“ justiert, so dass schon im Schatten von dichten Alleebäumen das Licht angeht. Das Standlicht leuchtet ca. vier Minuten nach. Und das so hell, dass es damit einfachen Halogenscheinwerfern bei zügiger Fahrt Konkurrenz machen würde.
Der Busch & Müller "Cyo Sport", der in Kürze auf den Markt kommt, verfolgt sehr ähnliche Wege. Auch hier wird eine bessere LED besser gekühlt. Statt Alugehäuse und Kupferkern wie bei Schmidt nutzt Busch und Müller einen Aluguss-Aufsatz auf dem Kunststoff-Gehäuse, um die Wärme der LED nach außen abzuführen. Das leicht vorragende Bauteil erfüllt wie ein kleiner Schirm gleichzeitig noch die Funktion, die Eigenblendung des Nutzers zu vermeiden – aber trotzdem eine gute weil offene Seit-Sichtbarkeit zu ermöglichen. Das Gehäuse endet mit einem scheibenförmigen Drehschalter. Die Schaltposition „Aus“ schaltet hier auch das Standlicht mit aus. Etwas unelegant wirkt der Rücklichtanschluss: Ein kurzes Doppelkabel mit Steckschuhen hängt dazu aus dem Gehäuse. Wer kein Rücklicht anschließen will, muss Vorsorge gegen Kurzschlüsse treffen. Der Nahbereich 2-4 Meter vor dem Scheinwerfer bleibt dunkel, noch ausgeprägter als beim Edelux. Mit nur 90 Euro Verkaufspreis und beinahe so hellem Kernbereich wird er ein harter Konkurrent zum Schmidt "Edelux" werden.
Der Busch & Müller "Cyo Nahfeld" unterscheidet sich von seinem sportlichen Bruder nur durch zwei Punkte: Dem in der Frontscheibe integrierten Rückstrahler und dem geänderten Spiegel. Letzterer sorgt in erster Linie dafür, dass das Lichtfeld schon 2 Meter vor dem Scheinwerfer beginnt – also direkt vor dem Schatten, den Reifen und Schutzblech werfen. Diese Maßnahmen haben aber auch ihre Kehrseite: Im Kernbereich werden nur 2/3 der Beleuchtungsstärke des Cyo Sport erreicht und man sieht nicht ganz so weit voraus.
Der Supernova "E3" ist eine Augenweide für Freunde aufwändiger CNC-Fertigung. Der robuste Halter zeigt, dass der kleine deutsche Hersteller Erfahrung im Mountainbike-Bereich mitbringt. Der Druckschalter hinten am Gehäuse ist leicht bedienbar. Das Licht der LED wird hier nicht per Spiegel gebündelt, sondern mit Hilfe einer Kunststoff-Linse. Dieses Prinzip kann bei der kleinen Baugröße nicht die klar konturierte Lichtverteilung des "IQ-Fly"-Spiegels erreichen. Der in die Ferne reichende Strahl ist vergleichsweise schmal. Dafür ist das Nahfeld sehr breit und zudem von einer weichen „Lichtwolke“ umgeben. Auch hier scheint also eher an den Mountainbiker gedacht worden zu sein, der auf kurviger Piste guten Überblick in der Nähe braucht. Für schnelle Straßenfahrten ist die Lichtverteilung weniger günstig, weil das zu helle Nahfeld dem Auge die Sicht in die weniger hell erleuchtete Ferne erschwert. Supernova bietet neben der StVZO-treuen Optik auch Varianten mit rotationssymmetrisch und ovaler Lichtverteilung an. Diese kombinieren auch engen hellen Kernstrahl mit weitem Nahfeld, blenden aber Entgegenkommende stark und sind deshalb nicht für die Straßennutzung zugelassen.
Der schwäbische Hersteller Inoled (Modell "Extreme" ist im aR Test) setzte schon vor B&M einen hocheffizienten Offset-Spiegel zum Bündeln des LED-Lichts ein. Die aktuelle Version davon ist der "Extreme". Er bietet ein sehr gleichmäßiges Lichtfeld mit praktikabler Nahfeldausleuchtung. Der zwischen den Anschlusssteckern versteckte Druckschalter ist schlecht zu betätigen. Man kann damit auch das Standlicht abschalten. Bezüglich LED-Kühlung ist er noch auf dem Stand des "IQ-Fly": Der Alu-Kühlkörper ist hier zwar relativ voluminös – aber isoliert im Kunststoffgehäuse weit weg vom Fahrtwind.
Spanninga ist ein etabliertes Unternehmen auf dem holländischen und französischen Markt – in Deutschland aber weniger bekannt. Dem "Luceo" sieht man an, dass er in erster Linie für den Batteriebetrieb konstruiert wurde. Sein Batteriefach fasst 3 AA-Zellen. Es gibt aber auch eine Dynamo-Version mit Sensorautomatik und vergleichsweise erstaunlich hellem Standlicht. Eine einzelne 5-mm-LED sitzt mittig in der Frontscheibe und strahlt nach hinten in einen Hohlspiegel. So wird das Licht sehr effizient genutzt. Allerdings liefert die LED auch nur sehr wenig Licht – so dass der Luceo selbst das Lichtniveau von Halogenscheinwerfern bei mäßigem Tempo kaum erreicht.
Der Basta "Pilot Steady" wird seit Ende 2004 produziert. Er ist bewährt und hat durchaus seine Fans auf dem Markt. Der Drehschalter an der Rückseite erlaubt die Abschaltung des Standlichtes und die Wahl des Sensormodus. Zur Lichtbündelung wird wie beim Supernova "E3" eine Kunststoff-Linse genutzt. Die Lichtverteilung hat sich deutlich gegenüber dem aktiv Radfahren-Test aus dem Jahre 2005 verschlechtert, dafür ist er doppelt so hell. Beide aktuellen Exemplare blenden Entgegenkommende doppelt so stark wie zulässig, die Lichtverteilung ist rein rotationssymmetrisch. Die Ausleuchtung der Fahrbahn ist vergleichbar mit einem mittelmäßigen Halogenscheinwerfer bei zügiger Fahrt.
Fotos der Projektionsbilder
Unsere Testfotos hier rechts zeigen aus der Vogelperspektive die Lichtverteilung bei vergleichbarer Ausrichtung auf der Fahrbahn. Die Wandprojektions-Aufnahmen sind in der aktiv Radfahren Printausgabe 11-12/08 gut zu erkennen, Das eingezeichnete rote Gitter hat eine Maschenweite von einem Meter. Der helle Fleck am unteren Ende ist der Scheinwerfer. Der schwarze Bereich direkt davor ist der Schattenwurf des Vorderrades. Alle Fotos entstanden mit identischen Kamerawerten.
TECHNISCHE DATEN, PREISE ... Technische Daten, Projektionsbild-Beschreibung, Varianten (Sensor, Standlicht), die empfohlenen VK-Preise und alle Bezugsnachweise der Testscheinwerfer finden Sie
... hier!
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