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Das Beladen und Bepacken von Fahrrädern folgt seinen eigenen Gesetzen. Danach werden 60 Prozent des Gepäcks auf dem hinteren Gepäckträger transportiert. Und 40 Prozent vorne, also auf einem sogenannten LowRider-Träger. Vorteil dieser 60 : 40 Lastenverteilung: Das Rad ist optimal austariert.
Schweres nach unten
Schwere Gepäckstücke gehören in den Packtaschen ganz nach unten, damit das Gewicht hinten und vorne in etwa auf Höhe der Radachse liegt. So wird das Rad nicht kopflastig und liegt auch in Kurven satt auf der Straße – ohne nervös zu sein.
Damit das Fahrverhalten des Rads stabil bleibt, darf der Gepäckträger nicht überladen werden. Wir empfehlen deshalb, jetztes Mitnahmestück auf "Sein oder nicht sein" zu überprüfen. Nach der Tour werden Sie bestimmt wieder sagen, dass dieses oder jedes hätte zuhause bleiben können.
Übrigens: Selbst wenn auf dem Gepäckträger eine Mindestbelastbarkeit von beispielsweise 30 kg steht, würden wir das Rad hinten nicht mit so einer Last beladen. aktiv Radfahren testet übrigens mit 2 x 12,5 kg Blei beladenen Packtaschen beispielsweise die Torsionssteifigkeit von Rädern. Ab diesem Gewicht wird schnell die Flatter-Neigung eines Rads (meist im vorderen Rahmenbereich) spürbar.
Wichtig ist es zudem, das zulässige Gesamtgewicht im Auge zu behalten! Dafür werden die Kilos von Fahrrad, Fahrer und Gepäck zusammengerechnet. Aufgepasst: Nicht jedes Rad ist für 120 kg ausgelegt. Fragen Sie Ihren Radhändler nach dem zulässigen Gesamtgewicht Ihres Speichenflitzers.
aktiv Radfahren testet Packtaschen plus Gepäckträger Für die Ausgabe April testete das Team um Testleiter Florian Storchüber 10 Packtaschen der gehobenen Klasse. Auf den Foltermaschinen von Velotech in Schweinfurt werden gerade Gepäckträger auf Biegen und Brechen in die Mangel genommen. Der Test Gepäckträger kommt in der aktiv Radfahren Print-Ausgabe Mai ...
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