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26.08.2011 | 13:48 h |
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Service, Test & Technik |
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Fahrrad & Familie: Neue Farben, Funktionen und Formen |
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Die moderne Familie muss eine Menge unter einen Hut bringen: Termine wollen koordiniert werden; Spaß, Sport und Fitness der Kinder wie Eltern sollen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Das Fahrrad wird deshalb nicht nur als günstiges Verkehrsmittel, sondern auch als Alltagsfitnessmaschine und Zeitsparer erlebt. Damit das gelingt, müssen Fahrräder und Zubehör sich perfekt in die mitunter hektische Lebenswelt junger Familien einfügen. |
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Dass dabei die Grenzen zwischen Fahrzeug und Spielzeug, zwischen Helfer für die Eltern und Spaßgerät für den Nachwuchs verschwimmen, ist kein Zufall, sondern Konzept“, weiß Caspar Gebel, zusammen mit Gunnar Fehlau Autor des soeben erschienen Buches „Das Familien-Fahrrad-Buch“. Als Beispiel führt er das „ceety“-Konzept von Kinderfahrzeugspezialist Puky (www.puky.de) an. Das Dreirad CAT S6 ceety (199 Euro) dient im „City-Modus“ mit ergonomischen Sitz, Sicherheitsgurtsystem, Fußstütze, höhenverstellbarer Schiebestange, Ablageschale mit Netztasche und arretierbarer Umhängetasche als idealer Alltagshelfer für die Eltern. Laut Hersteller können alle City-Anbauteile mit wenigen Handgriffen abgenommen werden und das ceety wird dann zum Spieldreirad fürs Kind.
Eine ganz andere Art von Familienfahrzeug bietet Winora (www.winora.de). Wer Teenager-Nachwuchs hat, der weiß, dass das Pflegen und Instandsetzen des eigenen Rades bei Teenies nicht hoch im Kurs steht. Oft wird der Untersatz der Eltern ausgeliehen und nicht gerade freundlich behandelt. Mit dem „Flair“ (499 Euro) von Winora gibt es nun das ideale Familienrad, auf dem sich alle wohl fühlen. Es kommt als klassisches Hollandrad daher und besinnt sich auf die Qualitäten dieser Alltagsräder: Aufrechte Sitzposition, guter Geradeauslauf, geschlossener Kettenkasten und integriertes Rahmenschloss gefallen ebenso wie die vier zur Wahl stehenden Farben sicher der ganzen Familie.
Kindertransporterhersteller Croozer (www.croozer.eu) folgt mit der neuen Farbe Pink bei seinen Anhängern „Kid for 1“ und „Kid for 2“ (ab 369 Euro) einer anderen Idee: „Eine offensive Farbvariante macht einen Kinderanhänger zum Lifestyle-Produkt und das ist heutzutage häufig ein kaufrelevantes Kriterium“, so Natascha Grieffenhagen, Produktmanagerin beim Croozer-Hersteller Zwei plus zwei (www.zweipluszwei.com). Sie sieht Pink indes nicht als Mädchen-Farbe: „Pink ist für modebewusste Familien! Die werden sicher überwiegend Töchter darin transportieren, aber wir haben bei Umfragen viel positive Resonanz der Väter bekommen. Und so ein Bonbon sieht im Verkehr jeder; es ist eine moderne Signalfarbe.“ Grieffenhagen versteht den pinken Anhänger sogar als Beitrag zu einer emanzipierten Erziehung: „Pink macht glücklich, auch die Augen vierjähriger Jungs leuchten bei dieser Farbe! Dies zuzulassen, kann durchaus Bestandteil moderner Kindererziehung sein. Warum sollte der Kinderanhänger hier nicht Selbstbewusstsein unterstreichen?“
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(Quelle: pressedienst fahrrad) |
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