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... sein wollen, sollten Sie sich mal das Zeitfenster Ende Mai offen halten (genauer Termin nennen wir noch) und & mitkommen! Hier erste Infos: Höhenprofil, Tagesabläufe, Bilder!
Ende Mai/Anfang Juni´09 – HIMMLISCH RADELN AUF DEM FASZINIERENDEN JAKOBSWEG
Die exklusive Leserreise der Zeitschrift aktiv Radfahren in Zusammenarbeit mit dem kleinen aber sehr fein(sinnig)en Reisebüro Baetica (.... auch ein empfehlenswerter Spanien-Radreise-Spezialist) findet 2009 wieder Ende Mai statt – eine optimale Zeit da noch nicht zu heiß für eine Jakobsweg-Radreise! Teilnehmerzahl: mind. 8, maximal 14 sind möglich.
Das sollten Sie wissen:
Der Jakobsweg – einer der bekanntesten Pilgerwege in Europa – besteht aus einem ganzen Geflecht von Fernwanderwegen, die von den unterschiedlichsten Ecken des Kontinents bis nach Santiago de Compostela, dem Pilgerziel im Nordwesten Spaniens, verlaufen.
Unsere Genießer-Leserreise folgt dem vielleicht reizvollsten Abschnitt des „Camino“ (wie der Jakobsweg in Spanien genannt wird) vom urspanischen Städtchen León bis zur legendären Grabstätte des heiligen Apostels Jacobus in Santiago de Compostela.
Angeführt von Uli Bimczok aus Berlin, einem sehr sympathischen redaktionellen Mitarbeiter der Zeitschrift aktiv Radfahren, nehmen die maximal 12 Teilnehmer den wunderschönen „Camino“ unter die Räder.
Diese Radreise richtet sich an Mitfahrer, die dank ihrer guten Grundkondition täglich im Schnitt 1000 Höhenmeter in fünf aufeinander folgenden Fahrtagen bewältigen können (insgesamt 5000 Höhenmeter). Und so den Jakobsweg nicht nur hautnah und intensiv„erfahren“ sondern auch dank ihrer Kondition richtig genießen können.
Die Tagesetappen der Radtouren mit vereinzelt stärkeren Steigungen betragen zwischen 43 und 75 km und können natürlich jederzeit durch „Umsteigen“ in den Baetica-Begleitbus verkürzt/erleichtert werden. Das Begleitfahrzeug mit Fahrradanhänger befindet sich dezent versteckt stets in der Nähe der Radler und kann an Schlüsselstellen oder bei Bedarf angefordert werden.
Lassen Sie sich bezaubern! Von der faszinierenden Mischung aus einsamen Wegen und lebhaften Städtchen. Entdecken Sie die einzigartige Fülle romanischer und frühgotischer Baudenkmäler. Tauchen Sie ein in die landschaftliche Schönheit des grünen Spaniens. Und freuen Sie sich! Auf eine Reise, die Ihren Körper erfrischt, Ihren Geist belebt und Ihre Seele wunderbar berührt.
SO WIRD DIE REISE VERLAUFEN
1. Tag Ankommen in León
In Carrizo de la Ribera, ca. 20 km von León entfernt, erwartet uns als bezaubernde Herberge für die ersten beiden Übernachtungen ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortable Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten.
2. Tag León – die schönste Stadt am Himmelspfad
Neben einem Bummel durch eine der „spanischsten“ Städte Spaniens haben wir in León die Gelegenheit gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus zu bewundern: die frühgotische Kathedrale Santa Maria de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern – eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein. Und die Stiftskirche des Heiligen Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe und dem „Pantheon de los Reyes“, der Grabstätte von 11 Königen und 12 Königinnen von Kastilien und León. Bepackt mit vielen faszinieren Eindrücken kehren wir am Abend in unser Hotel in Carrizo de la Ribera zurück.
3. Tag Römisch, gotisch, fantastisch – typisch Jakobsweg
Nach dem Check-Out in Carrizo de la Ribera fahren wir nach Puente de Orbigo, wo wir unseren „Camino“ (Jakobsweg) beginnen mit einer Tour nach Astorga – einer beliebten Pilgerstätte am Jakobsweg und bereits zur Römerzeit bedeutender Schnittpunkt der beiden damals wichtigsten Handelswege, der Via Traiana und der Via de la Plata. Die gotische Kathedrale Santa Maria und der neogotische Bischofspalast „Palacio Episcopal“, der von Antonio Gaudi erbaut wurde und ein Museum über den „Camino“ beherbergt, sind die Hauptsehenswürdigkeiten von Astorga. Unser Pilgerweg endet heute in Rabanal del Camino, wo wir in einer komfortablen „Posada“ übernachten. ca. 54 km
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