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16.03.2010 | 14:51 h |
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Redaktion: Heiko Halbauer |
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News |
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Neuer Stern am Bike-Firmament gewinnt »red dot design award« |
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Branchen-Newcomer Schindelhauer Bikes gewinnt mit den Modellen »Viktor« und »Ludwig« den »red dot design award 2010«. |
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Mit gleich zwei Auszeichnungen räumte Schindelhauer Bikes als Newcomer der Fahrrad-branche beim diesjährigen „red dot design award“ ab. Das im Frühjahr 2009 gegründete Bike Label erhielt für seine Modelle „Viktor“ und „Siegfried“ den renommierten Design-preis und führt damit seinen steilen Erfolgsweg in der Fahrradsaison 2010 fort. Produkt-entwickler und Namensgeber Jörg Schindelhauer ist stolz: „Das freut uns sehr und be-stätigt uns, dass wir mit unserem Konzept den Nerv treffen und auf dem richtigen Weg sind.“ So wie die Siegermodelle „Viktor“ und „Siegfried“ besticht die gesamte Schindelhauer-Range durch sein kompromisslos puristisches Design und einen wartungsfreien und nahezu geräuschlosen Zahnriemenantrieb. Serienmäßig ohne SchaltungNur mit dem Nötigsten aus-gestattet, kommt „Viktor“ als Fixed Gear Bike serienmäßig ohne Schaltung und Bremsen aus und überzeugt durch die robuste Rahmengeometrie und die hochwertigen Kompo-nenten. Das Bike, das von der Felge bis zur Sattelstütze komplett in klassischem Edel-weiß gehalten ist, bringt dank des Aluminiumrahmens gerade mal 7,8 kg auf die Waage. Der Gates Carbon Drive™ ersetzt die herkömmliche Antriebskette durch einen leichten, gleichzeitig aber stabilen und sauberen Zahnriemenantrieb und setzt mit dem patentier-ten Schindelhauer-Belt-Port-System funktionale Akzente. Nicht minder State of the Art überzeugt „Siegfried“ mit edel polierten Anbauteilen, dreifach konifiziertem Rahmen für mehr Stabilität und ansprechendem klassischen BROOKS-Lederapplikationen an Sattel und Lenker. Das Singlespeed-Bike, das durch seine komplett puristische Alu-Optik ins Auge fällt, besticht durch seine sportlich-stabile Bauweise und die hochwertigen Komponenten. Newcomer mit WeitblickBereits wenige Monate nach der Gründung des Labels Schindelhauer Bikes im März 2009, betraten die die jungen Bike-Hersteller aus Magdeburg erstmals auf der der EUROBIKE 2009 die Bühne der Fahrradfachwelt. An der Spitze des aufstrebenden Un-ternehmens stehen Namensgeber Jörg Schindelhauer (28) und Manuel Holstein (31). Die beiden studierten Maschinenbauer hatten schon immer eine Affinität für den Rad-sport und haben mit Schindelhauer Bikes ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Dritter im Bunde ist Stephan Zehren (29), der sich als Chefdesigner für die charakteristische Optik der Räder verantwortlich zeichnet. Last but not least rundet Martin Schellhase (28) das Vierergespann als Geschäftsführer und Betriebswirt ab und kümmert sich um die wirtschaftlichen Fragen des Unternehmens. Der uneingeschränkte Slogan der vier Inhaber lautet Klasse statt Masse, was mit dem jüngst gewonnen „red dot award 2010“ oder Jury-Preis der DESIGNERS‘ OPEN 2009 eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden konnte. Neben „Viktor“ und „Siegfried“ vervollständigen „Lotte“, „Sophie“ und „Ludwig“ die aktuelle Range. Funktion und zeitlos klassische Optik gehen bei Schindelhauer Bikes Hand in Hand. Alle Bikes sind mit einem hochspezialisierten Zahnriemenantriebssystem (Gates Carbon Drive™) ausgestattet. Crocodile SpannsystemMit dem eigens von Schindelhauer Bikes entwickelten und patentierten Crocodile-Spannsystem erleichtert sich beispielsweise das Nachspannen des Zahnriemens. Und weil neben optimaler Funktionalität ebenso die Ästhetik der Fahrräder eine große Rolle spielt, verfügen die Schindelhauer Bikes über die ebenfalls patentierte SBP-Technologie (Schindelhauer Belt Port): Der Zahnriemen kann gegenüber anderen Bikes nicht nur spielend leicht ausgetauscht werden, sondern ver-steckt auch optisch geschickt die entsprechende Öffnung an der Sitzstrebe. Produktion von 400 Schindelhauer-BikesAb März 2010 werden zunächst 400 Schindelhauer-Bikes in Magdeburg produziert. In beachtenswert kurzer Zeit schaffte es das Vierer-Team ein internationales Vertriebsnetz aufzubauen. |
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(Quelle: PM) |
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