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11.10.2010 | 12:00 h |
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Redaktion: Daniel Fikuart |
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Fitness |
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BESCHWERDEFREI RADELN! 2v3–Keine Schmerzen in Po, Hand, Fuß |
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Kontaktlösungen - Tipps und Tricks wie Sie Schmerzen beim Radfahren vergessen können! In einer 3-er Serie stellen wir Lösungen vor, mit denen Radfahren angenehmer und schmerzfreier wird. Teil 2 von 3: Sitzprobleme ade ... |
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Im 2. Teil unserer Serie »Kontaktstellen« geht´s um Schmerzen im Gesäß, Reibungen im Genitalbereich, Druckempfindlichkeiten - und wie Sie alles wegbekommen ...,Die roten Flächen markieren die Sitzknochen, die hohen Druck aufnehmen können. Die gelben Flächen sollten entlastet sein – der grüne Bereich muss druckfrei sein.,Perfektes Druckmessbild: Höchste Druckaufnahme an den Sitzknochen (rot), stark reduzierter Druck am vorderen Schambeinbereich (grün),Herkömmlicher Sattel: Das weibliche Schambein sitzt schon bei leichter Vorlage (BILD links) auf der Sattelnase auf = Schmerz/Druck/Probleme. Rechts gut zu sehen: Bei einem Stufensattel hat selbst bei einer weiter vorgebeugten (= sportiven) Sitzposition (das Becken ist gekippt) das Schambein noch „Luft“ bis zur Satteldecke. Wo Luft ist kann nichts drücken - so einfach ist das. Das Prinzip gilt auch für einen männlichen Unterbau ...,Wichtig ist deshalb, die Sattelform optimal zu »shapen«. Im Bild: Bernhard Schambeck von SQ-lab, der mit Leib und Seele Sättel baut und erfolgreich damit Radfahrer glücklich macht,Simpel aber effektiv: Zur Vermessung der Sattelbreite wird der Kunde auf ein Wellpappe gesetzt, setzt er sich mit einer normalen Hose darauf, drücken sich die Sitzbeinhöcker ein, kurz vermessen – schon ist die Breite definiert. Übrigens Frauen müssen nicht immer breite Sättel fahren, und viele Männer fühlen sich auf breiteren Wohl. Vermessen bringt Klarheit.,In Teil 1 unserer Serie »Kontaktlösungen« (entnommen aus aktiv Radfahren 5/06) geht es um Hand/Gelenke/Greifen - ohne Schmerzen!,Und in Teil 3 dann um das Thema Fuß, Kniegelenke, Rotationen
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Diese Form entspricht am besten der Anatomie und ist inzwischen für alle Einsatzbereiche und Sitzpositionen erhältlich (siehe auch Zeichnung oben). Gel ist physikalisch gesehen eine Flüssigkeit und schmiegt sich sehr gut an stark belastete Stellen, wie etwa die Sitzknochen, an und vergrößert somit die Auflagefläche und reduziert damit den Druck. Achten Sie darauf: Geleinlagen auf der Sattelnase sollten weicher sein als die Polsterung an den Sitzknochen. Neue Untersuchungen zeigen, dass eine flexible Sattelschale komfortverbessernd wirkt. Am besten noch eine gute (Elastomer-)Federung zwischen Sattelstreben und Sattel (die „Gummipuffer“ gibt es inzwischen in verschiedenen Weichheitsstufen). Dies hält Ihnen Unebenheiten und Vibrationen fern und erhöht so den Komfort.
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(Quelle: aktiv Radfahren, Wellness) |
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