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04.11.2011 | 11:45 h |
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Redaktion: |
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Test & Technik, Service, News |
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Weihnachten – ein Fahrradfest für Kinder |
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Das Geschenkeangebot für Kinder kann Eltern überfordern. Doch welches Produkt verbindet Gesundheit, Selbstständigkeit, Alltagsnutzen und Fahrfreude so effektiv wie das Fahrrad? Wir zeigen Ihnen, welche Radgeschenke Kinder glücklich machen. |
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Ein neues Fahrrad Räder für Tricks, fürs Tempo und für den Alltag Kinderradspezialist Puky (www.puky.de) hat mit dem Crusader 24-24 Alu ein Rad im Programm, das mit seiner breit gefächerten Kettenschaltung keine Wünsche in Sachen Sportlichkeit offen lässt (429,99 Euro). Zudem überzeugt es mit kompletter Ausstattung nach StVZO, Standlicht vorn und hinten sowie Schutzblechen und Gepäckträger. Sollte der „Vierundzwanziger“ noch zu groß sein, stehen die Crusader auch mit 20-Zoll-Laufrädern bereit: „Dabei sollten sich Eltern nicht allzu schnell auf eine Laufradgröße fixieren, sondern das Kind unterschiedliche Radgrößen probieren lassen. Das schönste Rad nützt nichts, wenn es nicht passt“, betont Puky-Produktmanager Guido Meitler und warnt aus Sicherheitsgründen ausdrücklich vor dem Kauf zu großer Kinderräder. Für kleine Geschwindigkeitsfreunde bietet sich ein Kinderrennrad an. Auch hier sollte nicht einfach auf ein Erwachsenenmodell in kleiner Rahmengröße zurück gegriffen werden. „Wir haben sowohl die Laufradgröße als auch Übersetzung und Kurbellänge an kindliche Proportionen angepasst“ sagt Sven Bernhardt vom Schweinfurter Hersteller Haibike, der mit dem Rookie Race einen reinrassigen Kindersprinter im Programm hat (www.haibike.de, 849 Euro). So steht passgenauem Fahrspaß höchstens (noch) eine geschlossene Schneedecke an den Festtagen im Weg. Fahrzeuge für die ganze Familie Neben dem Dreirad zählen Kinderanhänger zu den Klassikern des Kleinkindtransports. Doch bisher musste man sich meist zwischen voluminösem Stauraum und sportlichem Einsitzer entscheiden. Vorreiter Chariot (www.chariot.de) hat nun den Corsaire 1 vorgestellt und beendet den Missstand (629 Euro). Stauraum und Platzangebot werden vom Corsaire XL übernommen, jedoch an das Ein-Sitz-Konzept angepasst. Somit eignet sich der Corsaire 1 gleichermaßen für den schnellen Einkauf nach dem Kindergarten, wie er auch durch enge Hauseingänge und in Fahrstühle passt. Zudem ist der Fahrradanhänger Chariot-typisch besonders schnell mit Buggy-Rädern und anderem Zubehör umrüstbar, um im Schiebebetrieb durch die Fußgängerzone navigiert zu werden. Eine echte Chance also, das Auto in der nächsten Saison noch öfter stehen zu lassen. Bei aller kindlichen Fahrfreude darf die Sicherheit nicht aus dem Blick geraten. Kinderhelme gehören zu jedem Fahrzeug dazu. Bisher waren Kinderhelm und Anhänger jedoch nicht optimal aufeinander angestimmt. Die wuchtigen Heckpartien der Helme machten eine aufrechte Kopfhaltung quasi unmöglich. Diesem Problem beugt Abus mit dem Helm Smiley vor, der mit seiner speziellen Rückseite ein entspanntes Anlehnen ermöglicht (www.abus.de, 24,95 Euro). |
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(Quelle: pressedienst fahrrad) |
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