Samstag, 04.02.2012 22:41 Uhr
Artikel lesen
 

23.05.2005 | 19:25 h

0 Kommentare bisher  
 

Redaktion:

KMX Karts (Klaus Löpertz)

 
 
 

Test & Technik

 

KMX Karts mit neuem Deutschland-Vertrieb

(23.05.05/fs) Seit Mitte April haben die britischen KMX-Karts auch in Deutschland eine Heimat gefunden. Augenfälligstes Merkmal der Liegeräder ist die Dreiradkonstruktion.

Das Kindermodell Kmx K-Class,Ich will Spaß, ich fahr´Rad…,Es darf gesprungen werden…

Auf der Spezialradmesse in Germersheim fand die Liegeradkonstruktion großen Zuspruch, bei der kommenden Sommerispo (3.-5. Juli 2005) in München steht das Rad im Finale der innovativsten Produkte, und auf der Internationalen Fahrradmesse in London wurden die KMX-Karts 2003 zum besten neuen Produkt des Jahres gewählt.

Grundgerüst der Räder ist ein Hi-Carbon Stahlrahmen mit verchromtem Ausleger, der beim "K-Class"-Modell (Kinder und Jugendliche von 6-14 Jahren, max. Zuladung: 65 kg) eine Sitzverstellung von 10 cm zulässt. Der Ausleger erlaubt durch seinen 15 cm-Verstellbereich die weitere Anpassung an die Größe. Mit dem "K-Class" schwebt der jugendliche Fahrer nur 7,6 cm über der Asphalt-Narbe. Beschleunigt wird per Shimano 5-Gang-Schaltung und einem 40er-Kettenblatt. Rollen tut das Gerät auf 20- (hinten) bzw. 12-Zoll-Nylonfelgen (vorne). An den Vorderrädern arbeiten Trommelbremsen; eine V-Brake verzögert am Hinterrad.
Die "X-Class" genannte Version für verspielte Erwachsene – man beachte den Herrn auf dem Bild – lässt ebenfalls eine Anpassung an die eigenen Körpermaße zu (Sitz: 10 cm, Ausleger: 20 cm). Für Sicherheit sorgen die "Winzip"-Scheibenbremsen an allen drei Rädern und der Sportsitz für höhere Bewegungsfreiheit auch in schwierigerem Gelände. Auf die 24 Zoll-Felge am Hinterrad ist ein 2.4 Zoll-Maxxis-"Hookworm"-Reifen aufgezogen, die beiden Vorderräder haben 16 Zoll-Maß. Die "Speedwell"-Kompaktkurbeln und Shimanos "Altus" 24-Gang-Schaltung pushen das Ding vorwärts. Die Feststellbremse ermöglicht seinem Besitzer zudem die platzsparende, aufrechte Lagerung.


Beide Modelle können nach Belieben mit BMX-Teilen abgeschmeckt werden und sollen durch ihre Robustheit auch im Gelände begeistern.
19,5 kg wiegt das Erwachsene mit Kunststoff-Laufrädern, leichter ist da die Version mit Straßen-Laufrädern: 17,5 kg. Das "K-Class" kommt auf 16 kg. Angesichts des sehr tiefen Schwerpunktes und der Dreirad-Auslegung eine interessante Konstruktion, die neugierig auf die Fahreigenschaften macht…


Kostenpunkt: 1090 Euro, die Kindervariante liegt bei 469 Euro. Informationen zum KMX-Händlernetz, den KMX-Karts und anderem mehr liefern die Seiten von KMX Deutschland: www.kmxkarts.de Ansprechpartner sind Reiner Hovemann von Tetrion Spezialräder, Markus Schäpermeier von Opossum Bikes sowie Klaus M. Löpertz.

(Quelle: (#. 373))

zurück zu: News

0 Kommentare bisher
Diesen Artikel bookmarken:Mister WongYiggItLinkaARENAgoogle.comFolkdoneviewWikio
Artikel nach Datum sortiert