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Der Fahrer kann sich ganz aufs Treten und Schalten, wie auf der Piste, konzentrieren, die Widerstandkraft wird einfach über die Gangschaltung am Rennrad eingestellt. Sehr schönes Detail am Crono wireless: Wie der Name schon andeutet, gibt es keinerlei Kabelgewirr. Das Display wird am Lenker befestigt, die Werte kommen per Funk.
www.elite-it.com
Der Sirius von Tacx arbeitet mit einer Rolle aus schalldämpfendem Softgel. Die Rolle der Magnetbremse besteht aus weichem Gummi, ummantelt von einer verschleißfreien, rostfreien Lauffläche. Tacx gibt auf das patentierte System zehn Jahre Garantie. Der Lenkerschalter passt auch auf Oversized-Lenker, der Widerstand ist in zehn Stufen einstellbar.
Infos unter www.tacx.com.
Die Geräte sind zusammenklappbar, also schnell auf- und abgebaut und bei auch geringem Platzangebot nutzbar. Notfalls wird trainiert, wenn der Partner gerade unterwegs ist. Tacx bietet sogar eine praktische Tasche für seinen Trainer an, damit können Sie das edle Teil sicher und geschützt verstauen bzw. transportieren.
Virtual Reality
Die Marktführer im Bereich Rollentrainer bieten mittlerweile ein umfangreiches Programm in Sachen „Virtual Reality Trainer“ an. Sowohl Elite als auch Tacx führen Geräte, die mit der dazugehörigen Software eine individuelle Trainingsgestaltung ermöglichen. Programmierte Strecken lassen sich ebenso fahren wie Tour-Etappen oder Radsport-Klassiker. Der Streckenverlauf ist auf dem Computer oder dem Fernseher zu betrachten. Das eigene Tempo auf dem Trainer bestimmt die Geschwindigkeit des Films. Im Film wird angezeigt, welchen Gang Sie für eine Steigung oder Abfahrt einlegen sollten – der Gangwechsel erfolgt bei günstigeren modellen manuell.
Mit den Spitzengeräten werden alle relevanten Trainingsdaten auf den Bildschirm übertragen und im Computer gespeichert. Der Fortius von Tacx z.B. ist mit einem Bremssystem ausgestattet, das realitätsnah Gefälle und Steigungen simuliert. So dreht sich z.B. auf einer Abfahrt das Hinterrad weiter und Sie können mit dem Treten aufhören. Elite bringt mit dem Realaxiom ein Gerät auf den Markt, das sogar Wind und Geräusche simulieren soll. Das Training in der guten Stube nähert sich also immer mehr den Gegebenheiten in der Realität, sprich auf der Straße, an.
Drei Beispiele für ein effektives Rollentraining:
Programm 1 (P1):
15 Min. Einfahren im GA 1
30 Min. Fahrtspiel (= ein unplanmäßiger Wechsel von Tempo und / oder Widerstand je nach Tagesverfassung)
15 Min. Ausrollen im GA 1
Programm 2 (P2):
15 Min. Einfahren im GA 1
4-6 x 5 Min. KA / aktive Pause von je 5 Min. im unteren GA 1-Bereich
15 Min. Ausrollen
Programm 3 (P3):
15 Min. Einfahren im GA 1
3x10-15 Min. KA / aktive Pause von je 5 Min. im unteren GA 1-Bereich
10-20 Min. Ausrollen
(GA = Grundlagenausdauerbereich GA 1 = Fettstoffwechseltraining KA = Kraftausdauertraining)
Zwei Vorschläge wie Sie die Rollentrainingsprogramme in Ihre Wochenplanung einbauen können:
Vorschlag 1:
Mo: Pause oder Krafttraining (KT)
Di: Rollentraining P1
Mi: 45-60 Min. Dauerlauf (Jogging) oder 60-90 Min. Nordic Walking (NW)
Do: Pause oder Krafttraining
Fr: Rollentraining P2
Sa: 2 Std. Mountainbike (MTB) oder 60-90 Min. Dauerlauf oder Pause
So: Wenn Training am Sa, dann frei; wenn Sa Pause, dann Training wie Sa
Vorschlag 2:
Mo Pause oder Krafttraining
Di 45-60 Min. Dauerlauf
Mi Rollentraining P 2
Do Pause oder 60-90 Min. Nordic Walking
Fr Pause
Sa Rollentraining P3
So 2-3 Std. MTB, Rennrad oder 60-90 Min.
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