|
Aber Aerodynamik hin oder her, allein der optische Auftritt ist schon beeindruckend. Visuelle Kennzeichen des Kueen K sind kuota-typische sehr flächige Rohre. Gegenüber dem Kalibur fällt das durchgehende Sitzrohr ins Auge. An dessen Ende kann der Sitzrohrwinkel durch verstellen des Sattels in Fahrtrichtung um bis zu drei Grad auf steile 78,5 Grad verändert werden.
Auch wenn im Triathlonbereich die Stabilität des Tretlagers nicht den wesentlichen Faktor für schnelle Zeiten darstellt - schließlich sitzen die Sportler die meiste Zeit - weisst das Kueen-K einen enormen Umfang im Achsebereich auf. Wenn Norman Stadler antritt, treten eben doch gewaltige Kräfte auf!
Das Steuerrohr des Kueen-K haben die Italiener an die hauseigene Mountainbike-Serie angelehnt: Die Nase der Zeitfahrmaschine erinnert an das Offroad-Modell Kup, deren prägendes Merkmal eben die Nase des Steuerohrs ist. Und das hat uns ein wenig verwundert. Denn die MTB-Linie von Kuota ist vor allem aus optischen Gründen wenig Umsatz-stark und soll unter Umständen sogar ganz eingestellt werden. Bei Kuota denkt man inzwischen sogar über eine gänzliche Einstellung der Off-Road Produktion nach. Spruchreif ist dies laut Deutschland Vertrieb allerdings noch nicht.
Interessiert an Testberichte von Rennrädern? Hier die Tests des aktiv Radfahren Schwestermagazins "RennRad", aufgeteilt nach Preiskategorien ...
... über 5000 Euro
Scenario CD 0.9 von Storck
SystemSix von Cannondale
Carbonmaßrahmen by Mauro Sannini von Corratec
Kredo von Kuota
Total Eclipse von Carbon Sports
... über 4000 Euro
Pavo von Simplon
Roubaix Expert von Specialized
Liberty Seguros Teamrad von BH
... über 3000 Euro
Spirit Carbon von Cicli Corsa
S8 von Scapin
Titan von Endorfin
Pride von Simplon
Evoke von Kestrel
... über 2000 Euro
Solo St Classic von Rocky Mountain
Lumen von Simplon
... unter 2000 Euro
Strada LC Elite von KTM
S-Tech 400 von Lapierre
Complex von Viner
Xperience von Cinelli
Supernova von Kuips
Glycerin von Pearl
Izalco von Focus
Vision Light von Storck
Fulcrum von Il Diavolo
Gents Lux von Koga
... unter 1000 Euro
Via Antaris Pro von Univega
Desert Falcon Sport von Bulls
Pilot 1.0 von Trek
Ultegra von Technium
Stelvio von Marin
Cyanit von Poison
Crook von Cicli B
Wenn Sie die Printausgabe des aktiv Radfahren Schwestermagazins "RennRad" dreimal zum Preis von 6 Euro testen möchten, hier geht es zum Schnupperabo.
|