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09.10.2007 | 00:00 h

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Rauf aufs Rad – jetzt starten dank richtiger Bekleidung!

(09.10.07/df) Die Herbstfarben und akzeptable Temperaturen locken nach draußen. Statt den Flitzer bis Frühling einzumotten und aufs Fitnessstudio umzusteigen kommen hier unsere aktiv Radfahren-Bekleidungstipps, mit den Sie trotz kalter Tage gut über den Herbst und Winter kommen ....

So schön kann Winterbekleidung sein: Hier eine Windjacke der empfehlenswerten Radmode-Marke Löffler,Ebenfalls sehr empfehlenswert: Thermo-Trikots (hier von VAUDE) zum Drunterziehen. Oder falls es lau wird, auch ohne Windjacke zu fahren!,Und falls doch noch Schnee kommt (im Allgäu hat es gerade geschneit): hier wind- und wetterfeste Softshell-Jacken, die warm aber aber wasserabweisend sind und so die Windjacke vergessen lassen ...



Neben wind- und wasserfestem Material ist auch die Passform wichtig. Funktionsstoffe arbeiten in der Regel am besten, wenn sie angenehm am Körper liegen, nicht zu eng und nicht zu weit. Das so genannte Zwiebelschalensystem bewährt sich hier seit Langem: Vom Unterhemd bis zur Jacke kommen dabei Funktionsmaterialien in jeder Bekleidungsschicht zum Einsatz. Die Vorteile: Einzelne Teile können der Temperatur entsprechend an- oder ausgezogen werden.

Mehrere Stofflagen halten zudem warm, weil die Luft zwischen den Schichten isolierend wirkt. Alle Lagen müssen allerdings aufeinander abgestimmt sein, um den Feuchtigkeitstransport von ganz innen nach ganz außen optimal zu unterstützen. So bleibt die Haut trocken und kühlt nicht aus. Wichtig ist, dass selbst die teuerste Funktionsjacke nichts hilft, wenn das gute alte Baumwollunterhemd die Feuchtigkeit am Körper festhält.


Prinzipiell geht man von drei Schichten aus: Die Innenlage zieht den Schweiß von der Haut, die Mittelschicht hält den Körper mit flauschigen Materialien warm und transportiert mit der isolierenden zirkulierenden Luft die Feuchtigkeit weiter nach außen, die äußere Bekleidungsschicht schützt vor eindringender Kälte und Nässe und gibt den Wasserdampf endgültig ab. Der Sporart angepasst variieren die Eigenschaften der einzelnen Bekleidungsteile. Die Kollektionen setzen in der Regel auf gute Bewegungsfreiheit, angenehmen Tragekomfort und ausreichenden Wind- und ­Nässeschutz.


Halten mollig warm: die Softshells

Zu den beliebtesten Außenhüllen zählen mittlerweile die Softshells. Die Allrounder mit fleeceähnlichem Tragekomfort kommen nicht nur beim Radeln, sondern bei fast allen Outdoor-Sportarten bei Jacke wie Hose und bei niedrigen Temperaturen auch als zweite Schicht unter Jacken zum Einsatz. Sie können durch die Elastizität körpernah geschnitten werden, erhalten dennoch die Bewegungsfreiheit, sind atmungsaktiv und halten mit molligem Futter warm. Dem Wind halten sie 100 Prozent stand und bei leichtem Regen halten sie auch trocken.


Wer beim Nässeschutz lieber auf Nummer sicher gehen möchte, setzt u.a. auf Sympatex (z.B. Gonso), Gore-Tex (z.B. Löffler) oder eVent (z.B. VAUDE).
Die wasserdichten Membranen der Hardshells bieten auch dem Schneesturm Paroli.

Man unterscheidet 2- bzw. 3-Lagen-Laminate, die Wasser draußen halten, Wasserdampf aber nach außen schleusen. Diese Modelle sind locker geschnitten, häufig mit zusätzlichen Belüftungsöffnungen unter den Armen und im Rücken. Auch elastische, winddurchlässige Einsätze im Rücken und Mesheinsätze können bei schweißtreibenden Aktivitäten den Hitzestau verhindern. Wer sich nicht so stark verausgabt oder bei milden Temperaturen unterwegs ist, kommt mit winddichten Fleece- und Microfasern gut über die Runden.


Neben guten Materialien bieten auch durchdachte Detaillösungen Komfort: Jacken mit abzippbaren Ärmeln sind flexibel und können dem Wärmebedürfnis schnell angepasst werden, Reißverschlüsse sollten leichtläufig (bei wasserdichten Hardshells verschweißt) sein. Scheuernde Nähte und Bündchen stören gewaltig (oft werden Nähte durch Verschweißen bzw. Kleben ersetzt). Reflektoren erhöhen die Sicherheit bei Dämmerung. Die Anforderungen an die Beinkleider entsprechen im Wesentlichen den Eigenschaften der Jacken, achten Sie auf Bequemlichkeit, Bewegungsfreiheit und Strapazierfähigkeit. Wärmende Unterwäsche ist gerade zum Frühjahr hin ein Thema. Damit es nicht zu warm wird, sorgen Funktionsmaterialien für gutes Körperklima, sprich Feuchte- und Wärmeregulierung sowohl bei geringen als auch hohen Belastungen. Geruchshemmung durch spezielle Fasern ist auch in kühlen Zeiten gefragt. Stark im Kommen ist hier Silber, denn die kleinen metallischen Einlagerungen hemmen das Bakterienwachstum und damit Schweißgeruch (z.B.

(Quelle: (#. 2182))

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