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Für Einsteiger ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, wie man leistungsmäßig dasteht. Sprich: welchen Puls habe ich in Ruhe, bei welcher Geschwindigkeit, oder wie entwickelt sich mein Puls auf bestimmten Strecken im Laufe der Saison.
Dafür gibt es die passenden Einsteigergeräte. Man kann damit den persönlichen Pulsbereich festlegen (Höchstwert in der Regel: 180 minus Alter) und diesen je nach Trainingsfortschritt oder Art der Sporteinheit anpassen. Die meisten modernen Pulsmesser geben die Werte in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht, Gewicht, Größe und Fitnessgrad meist recht genau vor.
Exakten Aufschluss über die individuellen Pulswerte und Trainingseinheiten gibt ein Leistungstest in einem Trainingsinstitut. Damit ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite und – sehr wichtig, weil oft unterschätzt – einer Überlastung oder falschen, meist zu hohen Leistungsansprüchen wird vorgebeugt.
Vorbeugend gegen falschen Ehrgeiz wirkt auch ein Alarmsignal der Pulsuhr, das bei richtiger Einstellung vor Über- oder Unterschreiten des Trainingspulses warnt. Das akustische Signal spart den ständigen Blick aufs Display und macht damit die Sicht frei für Hindernisse wie Stock und Steine auf der Strecke.
Gern gesehen auf dem Display wird der Kalorienverbrauch. Auch wenn die Daten meist nur Annäherungswerte sind, kann die Anzeige des Energieverbrauchs eine gute Motivationshilfe sein. Integrierte Kalorienzähler zeigen erfreuliche Bilanzen und machen Lust auf mehr Touren, Runden, Sporteinheiten. Im entsprechenden Pulsbereich wird nachweislich auch die Fettverbrennung angekurbelt.
Sport in bestimmten Pulsbereichen ist außerdem ein erster Schritt zum strukturierten Training, doch erst die Dokumentation der einzelnen Einheiten bringt hier Erfolg. Der Pulsmesser sollte in diesem Fall über eine Zeitanzeige für bestimmte Pulsbereiche verfügen. Sprich: neben den geschafften Kilometern wird auch gezeigt, ob man das vorgegebene Pulstrainingsziel möglichst lange eingehalten hat.
Diese Geräte liegen meist im High-Tech-Sektor und bieten zahlreiche Features: man kann unterschiedliche Pulsbereiche festlegen, Intervalle trainieren, den Erholungspuls ermitteln, Daten am Computer auswerten und und und.
Allerdings sei gesagt, dass viel Funktion auch viel Know-how und Zeit für Einstellung wie Auswertung braucht. Übrigens: Auch Profis nutzen kaum alle diese Funktionen und schätzen meist die einfachen Modelle.
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