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In Zusammenarbeit mit dem benachbarten Bäcker und dem Italienischem Restaurant kann der Gast hier Übernachtung mit Frühstück oder Vollpension buchen. In der hauseigenen Küche kann der Gast sich aber auch selbst verpflegen. Das Haus verfügt über einen Gruppenraum für bis zu 6 Personen, 3 Doppelzimmer und einem Appartement. Für Familien mit bis zu 4 Kindern wurde ein Zimmer auf 2 Ebenen mit eigener Kochgelegenheit bereitgestellt. Neben einer kostenlosen Abstellmöglichkeit für Fahrräder, Trocknungs- und Waschmöglichkeiten, Getränkeautomat und Infomaterial erfüllt das Haus auch alle weiteren Bett & Bike Kriterien. Dem modernen Radler steht ein highspeed Internetzugang (HOTSPOT der Deutschen Telekom) zur Verfügung. Das Haus steht unter Denkmalschutz und wurde vermutlich um 1690 gebaut. Der Gewölbekeller ist vermutlich noch älter. Verschiedene alte Zunftberufe prägten die Geschichte des Hauses, über die im Haus informiert wird. Darüber hinaus wurde den einstigen Bewohner je ein Zimmer gewidmet. So gibt es die Küferstube für den Küfer, der einst in diesem Haus seine Weinfässer herstellte. Es gibt darüber hinaus das Wagnerzimmer und die Leineweberstube. Zur Zeit als Schillers Schwester als Pastorenehefrau (Louise Frankh) gleich nebenan lebte, wohnte in der Kleinen Radlerherberge der Messner von Möckmühl.
Das Haus war in den letzten Jahren im Besitz der Stadt Möckmühl bis es von einem privaten Investor gekauft wurde und unter den Augen des Denkmalschutzes liebevoll restauriert wurde. Das Haus ist im ganzen ein gut überliefertes zeittypisches Wohnhaus der unteren/mittleren Sozialschicht. „Das Gebäude ist in seinem gesamten historischen Bestand ein Kulturdenkmal aus wissenschaftlichen (bau- und sozialgeschichtlichen, hauskundlichen) Gründen; seine Erhaltung liegt wegen seines dokumentarischen und exemplarischen Wertes im öffentlichen Interesse.“, so das Landesdenkmalamt Stuttgart. Weitere Informationen unter www.kleine-radlerherberge.de
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