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... in der Bretagne mit einem 195 Kilometer langen Teilstück nach Plumelec.
Die Frankreich-Rundfahrt, die in diesem Jahr durch zahlreiche Dopingfälle und den Rauswurf des belasteten Spitzenreiters Michael Rasmussen geprägt war, endet nach 3 554 Kilometern am 27. Juli auf den Pariser Champs Elyseés.
Durch längere Ruhezeiten für die Fahrer durch wegfallende Transfers und kürzere Etappen soll sie «entschärft» werden.
Die Vorlage eines Blutpasses wird «ethische Bedingung» für die Startberechtigung zur nächsten Tour – sagte Patrice Clerc, Präsident des Tour-Organisators ASO, bei der Präsentation des Kurses in Paris. Die Einführung eines «Blutpasses» mit allen relevanten Daten von Doping-Kontrollen war das wichtigste Ergebnis des vor zwei Tagen in Paris unter der Regie der französischen Sportministerin zu Ende gegangenen Anti-Doping-Gipfels. Clerc sieht die übel beleumundete Sportart nach dem Gipfel sogar als Vorreiter für andere Sport-Disziplinen: «Der Radsport hat den Weg gezeigt.»
Rein nach Italien ... Die Tour 2008, die nach neun Jahren wieder einen Abstecher nach Italien einlegt, führt zuerst durch die Pyrenäen, dann die Alpen. Nach einem Jahr Pause steht wieder der traditionelle Aufstieg in das Ski-Paradies L'Alpe d'Huez auf dem Programm.
Insgesamt gibt es vier Bergankünfte. Zwei Zeitfahren - 4. Etappe über 29 Kilometer, 20. Etappe über 51 Kilometer - stehen auf 21 Etappen bevor. Die oft kritisierten, Kräfte zehrenden großen Transfers für die Fahrer sollen 2008 entfallen.
Eine sportliche Neuregelung ist bemerkenswert: In keinem Etappenziel gibt es Zeitgutschriften. «Die wegfallenden Zeit-Bonifikationen machen die erste Woche weniger nervös. Aber die verkürzten Etappen bürgen auch besondere sportliche Gefahren. Fehlende lange Transfers gehen in die richtige Richtung, dass sich die Fahrer mehr erholen können. Allerdings ist die Tour für die deutschen Fans dadurch in nächsten Jahr besonders 'weit weg'», sagte Rolf Aldag, Teamchef der T-Mobile-Mannschaft.
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